PTC bringt mit Mathcad Prime 1.0 eine neue Softwaregeneration für die Konstruktionsberechnung auf den Markt. Die Leistungsfähigkeit von Mathcad, gekoppelt mit der offenen Softwarearchitektur und der echten mathematischen Notation, soll es den Ingenieuren sowie dem Gesamtunternehmen ermöglichen, den Designprozess noch effizienter zu gestalten. Die neue aufgabenbasierte Nutzeroberfläche soll Ingenieure von Dokumentationsaufgaben entlasten, so dass sie ihren Fokus auf die Konstruktionsberechnung legen können.
Mathcad Prime 1.0 stellt Berechnungen, Texte und Graphiken in einem Format bereit, das bessere Wissenserfassung, Wiederverwendung und Konstruktionsprüfung ermöglichen soll. Als Bestandteil des Produktentwicklungssystems (Product Development System, PDS) von PTC ist Mathcad mit den anderen PTC-Lösungen inklusive Creo Elements/Pro (vormals: Pro/ENGINEER) und Windchill integriert.
In der erweiterten mathematischen Untersuchung stehen Funktionalitäten in einer Berechnungsumgebung bereit, die das Anzeigen, das Verändern, das Analysieren und die Diagramm-Darstellung bei voller Unterstützung der Berechnungseinheiten ermöglicht. Mit dem Gleichungseditor ist dem Anwender eine Umgebung an die Hand gegeben, in der er die Aufgabenstellung und Lösung in echter mathematischer Notation abbilden kann. Dies entlastet ihn von der Dokumentation. („What you see is what you get“).
In der dokumentezentrierten Konstruktionsumgebung können die Anwender Konstruktionsberechnungen unter Verwendung von mathematischer Standardnotation mit Text, Abbildung und Graphik erstellen. Darüber hinaus sollen die Dokumente auch für Anwender, die nicht mit Mathcad arbeiten, leichter verständlich sein.



1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 