Die neu gegründete JET ERP Betriebsgesellschaft m. b. H. unter der Leitung des bisherigen Finanzvorstandes und neuen CEO Mag. Christian Frass wird sich gänzlich auf ERP und Dokumentenmanagement konzentrieren. Die Marke Data Systems Austria wurde übernommen.
Mit 550 Kunden, einem prognostizierten Softwareumsatz von 3,5 Mio. Euro für 2011 und einer schlanken Struktur von rund 30 Mitarbeitern in Österreich sieht man gute Chancen für für eine langfristige positive Unternehmensentwicklung. CEO Mag. Christian Frass, Betriebswirt und langjähriger KPMG-Mitarbeiter ist optimistisch: „Wir können jetzt neu durchstarten. Der ERP-Bereich war traditionell eine tragende Säule der JET-Softwarefamilie und bildet eine stabile finanzielle Basis für das Unternehmen. Es ist uns gelungen sowohl die Produkt- als auch die Betreuungskontinuität zu sichern, da wir alle essentiellen Mitarbeiter im Boot haben.“
Neben Christian Frass lenken auch Walter Lichtenberger (Leiter Softwareentwicklung) und Günther Brandtner (Leiter Softwareconsulting), die beide auf jahrzehntelange DSA-Erfahrung zurückgreifen können, die Geschicke des Unternehmens.
Die Data Systems Austria konzentriert sich in ihrer neuen Struktur voll auf den ERP- und DMS-Bereich: Für das JET Rechnungswesen und das JET Dokumentenmanagement sind die nächsten Softwarereleases bereits in der Pipeline. Mit JET Orbit verfügt Data Systems Austria über eine ERP-Lösung für mittelständische Produktionsbetriebe und Handelsunternehmen, die neben der Kernfunktionalität auch ergänzende Bereiche wie grafischer Leitstand, Qualitätsmanagement, Projektverwaltung oder Instandhaltung beinhaltet. Darüber hinaus sind auch die QlikView-basierte Business Intelligence-Lösung JET BI und das JET Enterprise Portal weiterhin strategische Produkte.



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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 