Alle drei Modelle verfügen über neue Funktionalitäten, die Workflows optimieren sollen. Eingescannte Dokumente können zum Beispiel auf dem Display des CM4540 MFP angeschaut und bearbeitet werden. Einzelne Seiten können damit hinzugefügt, gelöscht oder gedreht und ihre Reihenfolge geändert werden.
Mit der HP Open Extensibility Platform sollen die Entwicklung und der Einsatz von HP und Drittanbieter-Lösungen vereinfacht werden. Geschäfts- und branchenspezifische Lösungen können dadurch in die MFP Flotte integriert werden. Lösungen werden künftig nicht mehr direkt auf dem MFP verwaltet, sondern ein externer Server wird dies zentral übernehmen. Dadurch und durch Rückwärtskompatibilität von OXP Lösungen auf alten MFPs, die nach 2005 eingeführt wurden, wird der Betrieb künftiger Lösungen auch auf älteren HP MFPs ermöglicht.
Die Multifunktionsgeräte verfügen über die von HP gewohnten Sicherheitsfunktionen wie den Abruf von Druckjobs via PIN-Authentifizierung oder das Erstellen, Drucken, und Scannen von unternehmenskritischen Dokumenten über eine verschlüsselte. Die Modelle drucken 40 Seiten pro Minute, egal, ob in schwarz-weiß oder in Farbe. Funktionen wie Scan-to-E-Mail oder Save-to-Folder ermöglichen Teams, Dokumente Abteilungs- oder Niederlassungs-übergreifend zu teilen. Auch der Ausdruck direkt vom USB-Stick ist möglich.



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8/2011
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Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 