Mit einer weltweiten Kampagne möchte HP derzeit aufzeigen, wie kleine und mittelständische Unternehmen Druckkosten sparen können. Ziel der Kampagne ist es bewusst zu machen, wie der Erfolg eines Unternehmens von Faktoren beeinflusst wird, die auf den ersten Blick nicht direkt ersichtlich sind.
Zu diesen versteckten Kosten gehören beispielsweise die Arbeitszeit, die Mitarbeiter investieren müssen, wenn der Drucker nicht reibungslos funktioniert, die entsprechende Tonerkassette nicht vorrätig ist oder ein höherer Papierverbrauch durch Nachdrucke wegen fehlerhafter Druckergebnisse entsteht. Teil des Kommunikationsprogramms ist eine strategische Partnerschaft mit der International Data Group (IDG).
"Viele Dinge werden in Unternehmen heutzutage als Kostenfaktor gesehen statt als Beitrag zum Geschäftserfolg. Häufig sind wir aber gerade durch Kleinigkeiten produktiver und effizienter. Das sind Faktoren, die oftmals von Firmen nicht berücksichtigt werden", erläutert Mag. Michaela Novak-Chaid, Direktorin Imaging & Printing Group Österreich.
Kosten im Fokus
HP liegt damit im allgemeinen Trend, der von allen großen Druckerherstellern derzeit forciert wird: Die Unternehmen wissen einfach nicht, was ihnen ein Ausdruck "wirklich" kostet. Deshalb wird seitens der Gerätehersteller massive Informationsarbeit geleistet - und bei der Gerätekonzeption zunehmend die Reduktion der Toner-, Energie-, und Papierkosten berücksichtigt.
Eine Schlüsselrolle spielen dabei der Toner und das Design der Kartuschen. HP hat zum Beispiel für seine neuen Modelle die Kartuschen verkleinert, den Kunststoffanteil reduziert sowie den Energieverbrauch für das Fixieren des Toners auf dem Papier. Das senkt auch den Wartungsaufwand.
Die aktuellen Modelle wurden auf der HP Ideas 2010 im Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK) präsentiert. Hier konnte man einen Blick auf die aktuellen HP LaserJets werfen und ihre "Sparfreudigkeit" hinterfragen.
Auto-On-/Auto-Off
„Ich bin davon überzeugt, dass die ePrint-Technologie zukunftsweisend ist.“ Mag. Michaela Novak-Chaid, Direktorin Imaging & Printing Group Österreich
Ein neues Feature ist die Auto-On/Auto Off-Technologie die zum Beispiel beim HP LaserJet P1102 zum Einsatz kommt. Dadurch versetzt sich der Drucker Nichtgebrauch in einen Tiefschlafmodus versetzt und wird bei Anfallen eines Druckjobs rasch wieder in Betriebsstatus versetzt. Die "Aufwachzeit" wird mit achteinhalb Sekunden angegeben. Laut internen HP-Testes lässt sich der Stromverbrauch damit um bis zu 66 % senken.
Das kompakte Gerät gibt es in den Varianten HP P1102 und der P1102w ("w" für wireless). Es handelt sich um die derzeit beiden kleinsten LaserJet Modelle von HP und sie eignen sich für Privatanwender, Selbständige und Mitarbeiter in kleinen Unternehmen gleichermaßen.
"Leise"-Laser für KMU
Speziell für den Einsatz im KMU-Bereich wurde die HP-Modelle LaserJet Professional P1606dn und P1566 entwickelt. Beim P1606dn handelt es sich um ein netzwerkfähiges Lasergerät für kleine Arbeitsgruppen. Der P1566 wurde als leistungsstarker Einzelplatzdrucker konzipiert.
Die beiden Modelle schaffen in Spitzenzeiten ein Druckvolumen von bis zu 8.000 Seiten im Monat. Das empfohlene Druckvolumen beider Drucker liegt bei 250 bis 2.500 Seiten monatlich. Die Druckgeschwindigkeit beträgt bis zu 25 Seiten pro Minute beim HP LaserJet Professional P1606dn und bis zu 22 Seiten pro Minute beim P1566.
Über den Steuerungsmodus "Quiet Mode" wird die Lärmbelästigung beim Drucken deutlich reduziert und das unabhängig davon, welcher Druckmodus ausgewählt wird. In diesem Modus drosseln die HP LaserJet Geräte automatisch ihre Druckgeschwindigkeit, die einen Großteil des Drucklärms verursacht.
www.hp.com/at
www.hp.com/carbonfootprint
www.hp.com/go/printcosts




1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 