Diese stießen zu den bisherigen IT-Systemen, die teilweise ins neue Rechenzentrum übernommen wurden. Das konkrete Ergebnis: eine ressourcensparende, ausfallsichere und konvergente Infrastruktur aus einer Hand, die die Strom- und Wartungskosten um ein Vielfaches und die Serveranzahl von 100 auf 25 reduziert.
Power&Cooling-Rechenzentrum in nur drei Wochen
"Das Rechenzentrum ist die wichtigste Drehscheibe von Novomatic. Viele unserer Spielangebote sind ohne IT gar nicht möglich. Daher können wir uns hier kein ‚IT-Glückspiel' erlauben. Dank HP haben wir die Sicherheit - und zudem eine flexible Infrastruktur, die schnellen Wandel und Service-Erweiterungen in der Zukunft unterstützt", erklärt Emil Huber, IT-Systemmanager der Austrian Gaming Industries, des Tochterunternehmens für interaktives, elektronisches Glückspiel von Novomatic.
Mit dem Neubau der Konzernzentrale in Guntramsdorf setzte Novomatic auch die Modernisierung des Rechenzentrums auf die Agenda. Zwölf Monate dauerte die Planung, vier Monate der Bau. Und innerhalb von nur drei Wochen war die neue Infrastruktur von HP implementiert - ohne den Live-Betrieb zu unterbrechen.
Besonders am Herzen lag Huber dabei die "coole Effizienz" im Rechenzentrum. Die neuen Multi Cooling Racks sowie ein ausgeklügeltes Power&Cooling-Konzept sorgen dafür, dass Hotspots, also vereinzelte Wärmenester im Rechenzentrum, vermieden werden. "Wir kühlen jetzt nicht mehr das gesamte Rechenzentrum gleichermaßen, sondern punktuell dort, wo es sein muss. Und das spart natürlich Kosten", so Huber.
Raum für IT-Innovationen
Dass das neue Rechenzentrum in dieser Form umgesetzt werden konnte, verdankt Novomatic dem Ansatz der konvergenten Infrastruktur von HP. Dieser setzt auf Vereinfachung und Virtualisierung. Ziel ist es, IT-Silos aufzulösen und eine flexible Umgebung mit virtualisierten Pools zu schaffen. In dieser werden dann einzelne Anwendungen entsprechenden Geschäftsprozessen einfach nach Bedarf zugeordnet.
Auch Huber unterstreicht die Bedeutung dieser Vorgangsweise: "Die vom HP angebotenen ProLiant Server bieten uns die perfekte Grundlage zur Virtualisierung - und damit zur besseren Nutzung der getätigten Investitionen." Die Folge: Zusätzliches Budget wird freigeschaufelt, das Raum schafft für IT-Innovationen. "So investieren wir in unser Wachstum", resümiert Huber.




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8/2011
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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 