Business-Software und Dienstleistungen stehen im Zentrum der "IT & Business und DMS EXPO" vom 26. bis 28. Oktober 2010 auf der Messe Stuttgart. Wie schon am Messenamen erkenntlich, wurde durch eine Kooperation mit der Koelnmesse die Digital Management Solution Expo (DMS EXPO) mit dem Fokus Enterprise Content- und Dokumentenmanagement in das Programm eingebunden. SEITE 8
Ein großes Thema auf der Messe werden ERP-Lösungen sein - und der Trend zu "mobilem ERP". Laut einer Erhebung des Zürcher Analysten- und Beratungshauses intelligent systems solutions (i2s) sind die Haupttreiber für den Einsatz von mobilem ERP der Wunsch nach Zeitersparnis, gefolgt von Prozessoptimierung und eine Verbesserung der Datenaktualität. Durch den mobilen Zugriff auf das ERP-System haben Mitarbeiter ständig Zugriff auf für sie im Moment wichtige Informationen, selbst wenn sie beim Kunden vor Ort sind und nicht am Arbeitsplatz.
Die ERP-Spezialisten Frank Naujoks, Christoph Weiss von i2s zeigen in ihrem Beitrag auf, worauf es dabei ankommt und welche Stolpersteine es gibt. Ihr Fazit: "Beim Projekt mobiles ERP darf es nicht darum gehen, das ganze System auf dem jeweiligen mobilen Endgerät vollständig abzubilden. Den Mitarbeitern mit Kundenkontakt münssen alle wichtigen Funktionen zur Unterstützung ihrer Arbeit zur Verfügung gestellt werden, während administrative Prozesse nicht unbedingt mobil verfügbar sein müssen." SEITE 15
Business Intelligence und Stammdaten
MONITOR-Autorin Christie Wahlmüller sprach mit Mirko Waniczek, Senior Manager bei Contrast Management-Consulting und ÖCI (Österreichisches Controller-Institut), über aktuelle Trends zu integrierter Planung und Operational BI. Aber auch Mobilität ist ein großes Thema. Mobile Devices werden eine zunehmend größere und intelligentere Rolle spielen. Dazu Waniczek: "Der Außendienst-Mitarbeiter schaut sich einen Umsatz an und kann vor Ort direkt Abfragen und Analysen starten. Wir sehen auch, dass immer mehr Anbieter reüssieren, die auf die Trends Mobilität und In-Memory-Abfragen setzen." SEITE 24
Gastautor Daniel Liebhart präsentiert in seinem Beitrag Stammdaten als der Dreh- und Angelpunkt für die Bereitstellung dispositiver Systeme in der Unternehmensplanung und -steuerung. Liebhart bietet eine Orientierungshilfe an, die kompakt die herstellerspezifischen Charakteristika unternehmensweiter Gesamtarchitekturen für Stammdaten vorstellt. SEITE 28
Optimaler Softwarekauf
Kauf- und Mietverträge von Software bedeuten für Kunden lange und teure Verpflichtungen, aber ein kleiner Vorsprung am Verhandlungstisch kann den entscheidenden Unterschied bedeuten. Dieser Meinung ist MONITOR-Autorin Alexandra Riegler, die in ihrem Beitrag die geschäftlichen Beziehungen zwischen Kunden und Softwarehaus unter die Lupe nimmt und Tipps für Preisverhandlungen gibt. SEITE 34
Die Serie über IT-Forscherinnen und -Forscher in Österreich wird in dieser Ausgabe durch ein Interview mit Alois Ferscha, Leiter des Departments für "Pervasive Computing" an der Universität Linz, fortgesetzt. SEITE 36




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