PTC, weltweiter Anbieter von Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM), stellt mit Creo seine neue MCAD-Plattform vor. Creo soll sämtliche Modellierungsansätze auf einer durchgängigen Plattform flexibel zur Verfügung stellen. Damit können Unternehmen Anwender mit den verschiedensten Aufgaben, Fähigkeiten und Ansprüchen (2D oder 3D, direkte oder parametrische Modellierung, Design oder Viewing, Konfiguration und Validierung, Prozesspartner der Konstruktion) verbinden und deren gewohnte Datenformate ineinander überführbar darstellen.
Creo ist eine skalierbare Software-Suite von interoperablen, und offenen Apps für die Produktentwicklung. „Creo löst die großen Probleme, die im Markt für mechanische CAD-Lösungen noch vorhanden sind: schwere Bedienbarkeit, mangelnde Interoperabilität, ungenügend leistungsstarkes Baugruppen-Management, und das Festhalten an veralteten Technologien“, ist James E. Heppelmann, Präsident und Vorstandsvorsitzender von PTC, überzeugt. „Creo stellt fokussierte Apps bereit, deren Umfang den Anforderungen des jeweils zur Produktentwicklung Beitragenden entspricht.“
Die Anwenderorientierung von Creo manifestiert sich in den Creo AnyRole Apps. Sie sollen jedem Anwender das für ihn passende Werkzeug im benötigten Umfang bieten und jeden Beteiligten im Unternehmen in die Lage versetzen, am Produktentwicklungsprozess teilzunehmen. Creo AnyMode Modeling bietet eine Entwicklungsplattform, mit der die Anwender wahlweise 2D, 3D-direkt oder 3D-parametrisch modellieren können. Unabhängig vom jeweiligen Modellierungsansatz sind die Daten vollständig zugänglich und in jedem beliebigen anderen Modellierungsmodus wiederverwendbar. Creo AnyData Adoption soll die Anwender in die Lage versetzen, Daten aus jedem beliebigen CAD-System einzupflegen. Creo AnyBOM Assembly soll die Teamarbeit verbessern
Weiterführende Informationen unter http://creo.ptc.com



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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 