Mit einem eigens entwickelten Portal macht es Fujitsu seinen Partnern nun möglich, Lösungen anzubieten, die auf den Cloud Services des Unternehmens basieren. Dies reicht vom einzelnen Server mit Betriebssystem bis hin zu umfassenden Backup- und Recovery-Dienstleistungen oder Applikationen die pro User verrechnet werden können.
Server- und Storagekapazitäten werden aufgrund der standardisierten Prozesse direkt über das Fujitsu Portal zur Verfügung gestellt – Backup und Patch Management inklusive. Der Kunde konfiguriert dabei auf dem Cloud Portal selbst seine Parameter wie Anzahl der Prozessoren, Arbeitsspeicher, Storageklasse oder SLA-Level.
Einer der ersten Partner in Österreich, der auf die Fujitsu Cloud Plattform setzt, ist der IT-Gesamtanbieter Infoniqa Informationstechnik GmbH, der sich auf die Konzeption und Umsetzung von Hochverfügbarkeitssystemen, IT-Ausfallssicherheit und -Security spezialisiert hat.
„Der klare Vorteil der Fujitsu Cloud-Plattform liegt darin, dass sie eine sehr hohe Wertschöpfung für den Partner zulässt, indem man sehr flexibel eigene Bundles schnüren kann. Darüber hinaus erfolgt die Verrechnung der Leistung an den Endkunden direkt über den Partner, womit eine ganzheitliche Betreuung gewährleistet bleibt“, so Ronald Bürscher Geschäftsführer von Infoniqa.
„Nach unseren Studien sind für Kunden in Verbindung mit Cloud Computing drei Themen besonders wichtig: Datensicherheit, Ausfallsicherheit und Performance. Genau darauf wurde bei der Entwicklung unseres Portals besonderes Augenmerk gelegt“, fügt Johannes Baumgartner, Managing Director Fujitsu Österreich an.


1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 