Die Speicherkapazität des USB-Sticks geht bis 128 Gigabyte. Er kann über das Internet remote verwaltet werden und ist als lokale und als Cloud-Lösung sowie jetzt auch für MacOS und Linux verfügbar.
Defender Elite ist ein hardware-verschlüsselter USB-Stick für sensible Daten. "Auch wenn der winzige Stick auf Reisen einmal verloren gehen sollte, sind die gespeicherten Daten nicht verloren", erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer der Optimal aus Aachen. "Denn ohne das Passwort, das nicht trivial sein darf, kann keiner an die Informationen heran." Darüber hinaus können die Daten remote zurückgesetzt oder zentral vom Administrator gelöscht werden.
Beim ersten Einstecken verlangt der Stick ein Passwort. Für Unternehmen gibt es die Kanguru Remote Management Console (KRMC), mit der unternehmensweit alle Sticks sicher verwaltet werden.
Kanguru Defender Elite kann über das Internet ferngesteuert und überwacht werden und ist als "lokale" und als "Cloud"-Lösung verfügbar. Er besitzt eine Hardwareverschlüsselung, integrierten Virenscanner, Zugriffsschutz sowie Passwort und Schreibschutz. Der Stick ist FIPS 140-2 zertifiziert und damit geeignet für den Einsatz in militärischen Bereichen und Behörden.
Über ein virtuelles Keyboard kann das Passwort mit der Maus eingegeben werden (Sicherheitsfeature). Mit Tamperproof Epoxy ist er laut Hersteller einbruchssicher und sogar immun gegen Brute Force Attacken. Seine Speicherkapazität reicht von 1 bis zu 128 Gigabyte.



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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 