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Hochverfügbarkeits-Speicher

Lösungen für HP-UX vereinfachen Migration und Anwendungsbereitstellung

HP vereinfacht mit neuen Software- und Hardware-Lösungen die Bereitstellung von Hochverfügbarkeits-Speichern und geschäftskritischen Anwendungen. Das Disk Array HP StorageWorks P9500 ist der Nachfolger der HP StorageWorks XP.

Im neuen Disk Array HP StorageWorks P9500 bündelt HP sein Know-how aus fünf Produktgenerationen HP StorageWorks XP. Zum Umfang des neuen Disk Arrays zählt auch die Software HP P9000 Application Performance Extender (APEX). Diese Software ermöglicht es, Speicher für geschäftskritische Anwendungen und für virtuelle Maschinen auf einem einzigen Array vorzuhalten. Damit ersparen sich Kunden den Platz- und Energieverbrauch eines Zweitsystems.

„Die neue P9500 braucht weniger Platz und ermöglicht zentralisierte Daten-Verarbeitung und ist damit ein tragendes Element des Rechenzentrums der Zukunft - der konvergenten Infrastruktur“, sagt Dieter Kittenberger, HP Country Manager Enterprise Server, Storage und Networking.

Durch seine standardbasierte Architektur reduziert es den Managementaufwand für Speichersysteme laut Herstellerangabe um bis zu 60 %. Außerdem halbiert laut HP das neue Disk Array den Platzbedarf im Rechenzentrum und verdoppelt die Energieeffizienz . Neue Lösungen aus dem Software-Portfolio für das Unix-Betriebssystem HP-UX reduzieren den manuellen Konfigurationsaufwand für die Oracle e-Business Suite. Ein zusätzliches Porting Kit für IBM AIX beschleunigt die Migration zu HP-Integrity-Servern. Mit den neuen Lösungen liefert HP einen weiteren Baustein zur Umsetzung einer konvergenten Infrastruktur.

Zudem lassen sich Quality-of-Service-Einstellungen für Applikationen festlegen. Somit können die Unternehmen beispielsweise unternehmenskritischen SAP-Anwendungen eine höhere Priorität mit einem definierten Antwortverhalten einräumen als weniger kritischen Büroanwendungen.

Die Software HP P9000 Smart Tiers verschiebt automatisiert Applikationsdaten auf den optimalen Plattentyp. Abhängig von der Zugriffshäufigkeit auf die Daten können Datenblöcke ab 42 MByte Größe frei zwischen den unterschiedlichen Speicherklassen hin und her geschoben werden.

Die Virtualisierungs-Technologie der HP-UX 9000 Container zielt darauf ab, alte, auf HP-9000-Server laufende Anwendungen innerhalb von wenigen Tagen auf HP-Integrity-Systeme zu konsolidieren.

www.hp.com/at

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MONITOR-Autoren
Mag. Dominik Troger

Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. ..mehr..

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