Die e-Marke soll sich gegenüber dem Endkunden als Qualitätsmarke positionieren, in dem alle Betriebe, welche die e-Marke führen dürfen entsprechende Mindestanforderungen an Qualität, Kundenorientierung und –Service erfüllen. Dadurch wollen sich die Mitglieder dieses Vereines als Dienstleistungsfirmen positiv von Durchschnittsbetrieben abheben.
Nicht jedes Unternehmen kann die e-Marke führen. Die Aufnahmebedingungen setzen ein überdurchschnittliches Qualitätsbewusstsein, Lernbereitschaft und große Kundenfreundlichkeit voraus. Es muss ein Ombudsmann akzeptiert werden und über einen „direkten Draht“ wird es einem Kunden möglich sein, mit dem Chef selbst zu sprechen.
Um eine „Zuverlässigkeits-Garantie“ abgeben zu können werden in den e-Marken-Betrieben auch die Mitarbeiter geschult. Diese Schulungen umfassen Produktschulungen, Zeitmanagement und auch die allgemeinen Umgangsformen.
Weitere Informationen unter www.e-marke.at



1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 