Das Besondere an der Lösung: Kunden können daraus genau die Services wählen, die sie benötigen. Während Oracle die Software und Tools liefert, realisiert Siemens IT Solutions and Services die Gesamtanwendung und stellt alle zugehörigen Cloud-Dienstleistungen bereit. Eine Pilotversion stellt Siemens IT Solutions und Services erstmals am 19. September 2010 auf der Oracle Open World in San Francisco vor.
Cloud Computing ist in aller Munde. Aber trotz seiner zahlreichen Vorteile wie zum Beispiel klar kalkulierbare Kosten, Online-Verfügbarkeit und Skalierbarkeit ist das IT-Miet-Modell noch lange nicht in allen Unternehmen angekommen, geschweige denn im Einsatz.
Um Kunden von Beginn an zugeschneiderte Services und Lösungen zu bieten, stellen Siemens IT Solutions and Services und Oracle mit der „Test and Development Cloud“Unternehmen eine entsprechende Plattform bereit. Dabei liefert Oracle die Software und Anwendungen, Siemens IT Solutions and Services stellt die Dienstleistungen für die gesamte Entwicklungs- und Testumgebung bereit. Über ein webbasiertes Self-Service-Portal können Softwareentwickler die einzelnen Tools gemäß den Projektanforderungen auswählen, beliebig kombinieren und gleich mit ihrer Arbeit starten.
Im Praxiseinsatz wird nach Nutzung der verschiedenen Services abgerechnet. Entsprechend sparen Unternehmen die Kosten für die ansonsten notwendige Anschaffung und den Betrieb von Servern und Entwicklungstools. Neben dem Kostenaspekt lassen sich mit Cloud-Services auch Leistungsspitzen in Unternehmen abfedern, indem man nur für diesen Zeitraum die erforderlichen Services beim IT-Dienstleister in Anspruch nimmt.
Die Entwicklungsumgebung für die Unternehmens-Cloud steht flexibel und hoch performant in den globalen Rechenzentren – unter anderem im neuen Siemens Data Center in Wien, das im Juni 2010 in Betrieb gegangen ist – rund um die Uhr zur Verfügung.


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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 