Die Geschäftsfelder des Unternehmens mit Hauptsitz in Klagenfurt sind Zement & Beton, Kalk, Baustoffe (Putze & Fassadensysteme) und Rohre. Das 1893 gegründete österreichische Familienunternehmen ist heute in 28 Ländern mit Produktions- und Vertriebsstandorten vertreten. Dadurch ergeben sich auch besondere Anfordernisse an die IT-Infrastruktur, die den neuesten Standards entsprechen muss. Zum Schutz vor Malware und allen Bedrohungen aus dem Cyberspace hat sich die Wietersdorfer Gruppe nun konzernweit für die Antivirensoftware Eset entschieden.
„Als einer der größten Bereitsteller von Baustoffen in Österreich mit Niederlassungen im In- und Ausland haben wir täglich enorme Datenbewegungen zu bewältigen. All diese Arbeitsabläufe sind von einer bestens funktionierenden IT-Infrastruktur abhängig“, betont DI Balthasar Schwaiger, Leiter IT bei Wietersdorfer. „Wir haben bei der Auswahl eines neuen Partners vor allem auf eine herausragende Technologie gepaart mit einer effizienten und einfachen Lösung geachtet.“
Die Eset NOD32 Antivirus Business Edition wird derzeit bei Wietersdorfer auf über 1200 Workstations und 50 Servern unter den Betriebssystemen Windows XP, Vista, Windows 2000, 2003, 2008 und 2008R2 Server verwendet. Die Testphase vor Implementierung von Eset NOD32 dauerte rund ein Monat, danach wurde die Antivirensoftware in einem weiteren Monat selbstständig implementiert. Das Ferninstallation-Feature von Eset ermöglichte dabei das schnelle und umfassende Rollout aller Antivirus-Funktionen.
Der Einsatz der Eset Remote Administrator Console soll der Wietersdorfer Gruppe zudem auf Dauer innerbetriebliche Effizienzsteigerunge bringen. Administrator- und Mirror-Komponenten sorgen nun bei Wietersdorfer für die einfache Administration. Diese zentrale Verwaltung der Workstations und Server zielt auf mehr Schutz und eine Reduzierung der Sicherheitskosten.



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8/2011
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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 