Die mobile Applikation ersetzt die am Endgerät vorinstallierte SMS-Applikation und unterstützt so den Empfang und Versand von Kurznachrichten zu den Konditionen des eigenen Netzbetreibers.
Zusätzlich besteht durch die Verknüpfung mit dem persönlichen sms.at Account die Möglichkeit, SMS zu den Tarifen von sms.at zu versenden. Je nach Netzbetreibertarif können so laut Anbieter pro SMS bis zu 0,20 EUR gespart werden, im Ausland sogar bis zu 0,30 EUR. Aufgrund der wahlweisen Möglichkeit über den Netzbetreiber oder sms.at zu versenden, ist sms.at mobile auch für Besitzer von 1000 SMS gratis Paketen interessant.
Die Applikation bietet eine Reihe an Features wie ein SMS Widget, schnelle Direktantworten mit bis zu 450 Zeichen Text, SMS Popups, vereinfachten Gruppenversand, Emoticon-Icons und einige weitere Versandoptionen.
Mag. Martin Pansy, Geschäftsführer von sms.at, erklärt: „In den letzten 10 Jahren haben wir den Versand von WebSMS perfektioniert. Dank mobilem Internet und Smart Phone Boom ergreifen wir nun erstmals die Chance mit unserem SMS-Angebot direkt auf mobilen Endgeräten präsent zu sein. Das ist für uns eine Riesenmöglichkeit und zugleich unser strategisches Ziel für die nächsten Jahre.“ Die Applikation soll noch 2010 international verfügbar sein. „Wir wollen mittelfristig der führende Anbieter für solche Lösungen werden“, so Pansy weiter.
Alle sms.at mobile-User erhalten bei Download der Applikation 2 EUR Startguthaben und können damit bis zu 25 Kurznachrichten gratis verschicken. Sämtliche Kontakte des persönlichen Telefonbuchs werden auf Wunsch innerhalb der Applikation mit Profilfoto angezeigt. Die Kosten beginnen bei 3 Cent pro Kurznachricht bei SMS Paketen und reichen bis zu 8 Cent für Nachrichten ins Ausland.




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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 