Die IT-Landschaften in Österreich stehen an einem Wendepunkt. Über Jahre sind die Rechenzentren mit den Unternehmen und ihren Anforderungen mitgewachsen. Das schnelle Wachstum ließ oft keine Zeit, die zahlreichen Plattformen und Applikationen optimal aufeinander abzustimmen. Das Ergebnis: Isolierte, teilweise träge Technologie-Silos sind entstanden, jeder für seine eigene Aufgabe innerhalb der Geschäftsprozesse bestimmt - und dabei oft jeder für sich meist nur wenig ausgelastet. Die Folge: Von Jahr zu Jahr wurde das Management der Systeme unübersichtlicher und damit auch teurer.
Vereinfachung heißt jedoch nicht, Rechenzentrumskomponenten wie das Netzwerk, Server, Speicherlösungen oder Software isoliert zu analysieren. Das Geheimnis liegt in der gesamtheitlichen Betrachtung. Dafür hat HP die Strategie der konvergenten Infrastruktur geschaffen. IT-Silos werden in virtualisierte Pools transformiert, wodurch eine flexible Umgebung entsteht, in der einzelne Anwendungen und Services entsprechenden Geschäftsaufgaben und -prozessen nach Bedarf zugeordnet werden können. Einfacheres Management inklusive.
Konvergent und einfach: Das HP BladeSystem Matrix

Dieter Kittenberger, Country Manager der Enterprise Server, Storage und Networking Group von HP Österreich: „Mit dem BladeSystem Matrix realisiert HP die Strategie der konvergenten Infrastruktur und sorgt für einfaches, effizientes und kostengünstigeres IT-Management.”
Was nach komplexer Verwaltung klingt, entpuppt sich dank der Management-Oberfläche des HP BladeSystem Matrix als einfach. IT-Verantwortliche können quasi auf Knopfdruck Infrastruktur-Komponenten für Applikationen innerhalb von Minuten bereitstellen und - sobald sie nicht mehr benötigt werden - wieder in den Pool zurückgeben. Die Infrastruktur ist damit wesentlich besser ausgelastet. Durch detaillierte Informationen zu Energieverbrauch, Netzwerk-Bandbreite, Speicherkapazität oder den verfügbaren virtuellen und physischen Server-Ressourcen wird zudem die Ressourcen-Planung deutlich vereinfacht.
Das HP BladeSystem Matrix baut auf offenen Standards auf und lässt sich dadurch leicht in bestehende Systeme integrieren. Zudem ermöglicht die flexible Zusammensetzung einzelner Komponenten Unternehmen aller Art und Größe, die Plattform an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Für kleine und mittlere Unternehmen beispielsweise bietet HP einen Starter Kit, der HP ProLiant Blade-Server mit Virtualisierungssoftware, Speichersystemen aus der HP StorageWorks EVA Familie sowie HP Networking Komponenten für ein leistungsfähiges Netzwerk umfasst.
Konvergente Infrastruktur schafft Raum für Innovationen
Konvergenz und Einfachheit - HP verbindet diese beiden Komponenten im HP BladeSystem Matrix zu einer Einheit. Das Ergebnis: Unternehmen können mit der Plattform für eine konvergente Infrastruktur ihre Betriebskosten um bis zu 80 Prozent senken - und somit wichtiges zusätzliches Budget freischaufeln, das Raum schafft für IT-Innovationen. So können Unternehmen auch weiterhin in ihr Wachstum investieren.




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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 