Bandbreitenanforderungen wachsen, Kommunikationsdienste und -technologien konkurrieren um die Gunst der Kunden. Diese wiederum ändern ihre Geschäftsprozesse häufiger als früher und setzen dabei auf flexible IT-Infrastrukturen. Dem steht das bisherige Geschäftsmodell entgegen, das Beschaffungszyklen von drei bis fünf Jahren vorsieht.
Unified Connectivity von Interoute bringt Unternehmen jetzt die Freiheit, die sie angesichts dessen dringend benötigen: Sie können jederzeit die Netzverbindung ergänzen oder ändern und somit ihre Netzwerkservices am realen Bedarf orientieren. Das betrifft Bandbreite oder Übertragungstechniken und Services wie Ethernet und VPN. Unified Connectivity kombiniert dafür bislang voneinander getrennte Netztechnologien über unterschiedliche lokale Zugangstechnologien - von xDSL bis Ethernet.
Der Vorteil dieses neuen Ansatzes liegt auf der Hand: Die Netzinfrastruktur wird nicht nur flexibler in der Handhabung und Verwaltung, sondern auch bedeutend kostengünstiger, da der Unternehmenskunde nur für die Leitungen und Services bezahlt, die er auch benötigt. Und weil Interoute diese Flexibilität kostengünstig anbietet, ist dies derzeit die kosteneffektivste ITK-Outsourcing-Plattform in Europa.




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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 