Die neuen Appliances liefern laut Hersteller zehnmal mehr Firewall-Durchsatz als die Vorgängermodelle und haben die Vollversion des FortiOS 4.0 MR2 Betriebssystems bereits integriert. Die Appliances sind mit einem Secure Digital High Capacity (SDHC) Karteneinschub zur Erweiterung des internen Speichers ausgestattet, bieten Konnektivität für 3G-Netzwerke sowie lokales Logging und Reporting, WAN-Optimierung und vereinfachtes Setup via USB-Schnittstelle.
Die Performance der FortiGate-60C Appliances basiert auf der System-on-a-Chip (SOC)-Architektur von Fortinet, die eine herkömmliche CPU mit den proprietären FortiASIC Content- und Netzwerk-Prozessoren verbindet. Aufgrund der integrierten SDHC- und ExpressCard-Karteneinschübe für 3G-Wireless sind die FortiGate-60C und FortiWifi-60C flexibel einsetzbar. Die Appliances verfügen über 4GB SDHC-Speicher, der für die Aufzeichnung von Auffälligkeiten genutzt wird. Der ExpressCard-Karteneinschub unterstützt 3G-Wireless-Karten für mobile Anwendungen oder redundante WAN-Verbindungen.
Über das erst kürzlich angekündigte FortiOS 4.0 MR2 Betriebssystem liefern FortiGate-60C und FortiWifi-60C ein breites Spektrum an integrierten Security-Services. Neben IPS und Complete Content Protection (CCP) können auch IPSec/SSL VPN, Antivirus/Anti-Malware, Web Filtering, Antispam, Data Loss Prevention und Voice Security Services freigeschaltet werden.



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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 