Die drei wichtigsten Herausforderungen, die gemäß der von Forrester Consulting im Auftrag von TeamQuest im April 2010 durchgeführten Studie "Strategies to Improve IT Efficiencies in 2010" ("Strategien zur Verbesserung der IT-Effizienzen für das Jahr 2010") bewältigt werden müssen bzw. erwartet werden, sind:
- Die erforderliche Servergröße zur Unterstützung der virtuellen Container lösst sich nur schwer ermitteln.
- Leistung und Auslastung der möglichen Anwendungsvirtualisierung ist schwer abzuschätzen.
- Aufgrund von Ressourcenkonflikten zwischen den Containern kommt es zu Spitzenzeiten zu bedeutenden Leistungseinbussen.
Ergebnisse der zusammen mit Forrester Consulting erstellten Studie zeigen, dass diese Herausforderungen, die bereits in einer im vierten Quartals des Jahres 2008 durchgeführten Studie aufgezeigt wurden, weiter vorhanden sind. Dies ist wahrscheinlich ein Ausdruck der Komplexität, die mit der dynamischen Beschaffenheit der Virtualisierung einhergeht. Die Fähigkeit, die ursprüngliche Ressourcenzuweisung dynamisch zu verändern, erfordert einen noch genaueren Überblick über das Leistungsverhalten der Anwendung, damit Konflikte um physische Ressourcen und unerwartete Leistungseinbussen vermieden werden können.
"Durch die Virtualisierung wird weniger Hardware benötigt und der Energieverbrauch zum Teil reduziert", sagte Scott Adams, Leiter des Produktmanagements bei TeamQuest. "Gleichzeitig wird aber auch die Verwaltung komplexer, weil zwischen den physischen Ressourcen und der auf ihnen betriebenen Software keine ständige und exklusive Beziehung mehr besteht".
Virtualisierungsfragen direkt angehen
Die Kapazitätsmanagement-Software unterstützt die IT bei der Verwaltung der Arbeitsbelastungen in virtualisierten Umgebungen und in hybriden Cloud-Umgebungen. Unternehmen sollten eine Software benutzen, die über Virtualisierungsplattformen hinweg funktioniert, eingehende Analysemöglichkeiten bereitstellt und die Möglichkeit bietet, Altdaten zu überprüfen und den künftigen Bedarf für die Erbringung von Dienstleistungen zu planen.
"In der heutigen Umgebung ist es wichtig, dass man vorhersehen kann, wie die Systeme reagieren werden, wenn sich die Auslastungen erhöhen oder als Bestandteil einer Serverkonsolidierung oder einer Virtualisierungsbemühung verlagert werden", erläutert Scott Adams, Leiter des Produktmanagements.
Während Virtualisierung und das Cloud-Computing um Aufmerksamkeit ringen, haben die IT-Unternehmen den Nutzen erkannt, sich reifere Prozesse zu eigen zu machen, die eine gemeinsame Funktionsweise von IT- und Geschäftsanwendungen ermöglichen.
Die vollständige Studie ist verfügbar unter www.teamquest.com/pdfs/whitepaper/forrester-it-efficiency-2010.pdf


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Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 