„Durch die neue Struktur sind wir gruppenweit in der Lage, einen intensiveren Austausch von Know-how und damit eine Stärkung unserer Innovationskraft zu erreichen. Darüber hinaus heben wir länderübergreifende Synergiepotenziale und schaffen Effizienz und vielfältigen Mehrwert für unsere Kunden“, erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor der Telekom Austria Group.
In Österreich wurden die beiden Unternehmen zu einem gemeinsamen Unternehmen zusammengeführt: Am 8. Juli erfolgte die Verschmelzung von mobilkom austria AG, Mobilkommunikation, und Telekom Austria TA AG, Festnetz. Mit dieser organisatorischen Zusammenführung unter dem neuen Firmennamen A1 Telekom Austria AG richtet sich die Telekom Austria Group, einem weltweiten Trend folgend, in Österreich auf die Konvergenz von Festnetz- und Mobilkommunikation aus.
„In Österreich bündeln wir unsere Stärken in der neuen A1 Telekom Austria, um dem klaren Kundenwunsch nach konvergenten Produkten und Services aus einer Hand noch besser zu entsprechen“, unterstreicht Mag. Hans Tschuden, Finanzvorstand und Generaldirektor-Stellvertreter der Telekom Austria Group, diesen Schritt.
Mit der neuen Konzernstruktur verfolgt die Telekom Austria Group das Ziel, sich zum innovativsten und effizientesten Telekommunikations-Anbieter in Zentral- und Osteuropa zu entwickeln. Sie stellt damit die Weichen für die Gestaltung der Infrastruktur des 21. Jahrhunderts und für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Österreich.
Die Telekom Austria Group – mit Telekommunikationsunternehmen in insgesamt acht Ländern Zentral- und Osteuropas mit mehr als 16.000 MitarbeiterInnen und rund 21 Mio. Kunden auf einem Markt von rund 41 Millionen Einwohnern – wird damit direkt vom Headquarter in Wien aus gesteuert.


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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 