Mit dieser Funktionserweiterung bietet Barracuda Networks eine Lösung, die sowohl eingehende als auch ausgehende E-Mails mit einer einzigen Appliance scannt. Die Spam & Virus Firewall soll auf diese Weise sicherstellen, dass sensible Daten und Informationen das Unternehmensnetzwerk nicht verlassen.
Die neue Version der Barracuda Spam & Virus Firewall ermöglicht Administratoren, Regeln zu definieren, um „Data Leakage“, die Verbreitung von vertraulichen Daten, zu verhindern. Sie können beispielsweise Webshops dabei unterstützen, dass keine Kreditkartendaten von Kunden das Unternehmen verlassen. Krankenhäuser können über definierte Wörterbücher verhindern, dass Krankendaten an Unbefugte versendet werden.
Zu den weiteren neuen Eigenschaften der gehört eine höhere Granularität der rollen-basierten Administrations-Oberfläche. Damit lassen sich Richtlinien in verschiedenen Domains unterschiedlich handhaben. Dies nutzt vor allem großen Organisationen, welche die Richtlinien-Verwaltung an Standorte oder Abteilungen übertragen, und Managed Security Service Providers (MSSPs), die ihren Kunden direkten Zugang zu den Richtlinienkontrollen geben.
Die Firewall ist ab sofort in acht Modellen erhältlich und kostet zwischen 649 und 67.849 Euro. Barracuda Networks erhebt keine Gebühren pro Anwender.


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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 