Die Lösungen von SolveDirect zielen auf eine Optimierung der unternehmensweiten IT durch die Integration der kompletten Service Chain sowie durch eine umfassende Automatisierung der Service Prozesse. Die Features und Funktionen der Lösungen basieren auf dem ITIL (IT Infrastructure Library) Standard. Das Unternehmen kann bereits auf über 200 internationale Kunden verweisen, Hauptmärkte sind der DACH-Raum, CEE und USA.
Effizienz im Wartungsalltag erhöhen
SolveDirect wurde im September 2000 gegründet mit dem Ziel, die Effizienz im Wartungsalltag und in der Beziehung zwischen Servicekunden und Servicelieferanten zu erhöhen. Je größer das Unternehmen, umso höher der Wartungsaufwand für Hard- und Software. In größeren Betrieben fallen jährlich Hunderte oder gar Tausende Telefonate zu Servicelieferanten an. Das kostet Zeit und Geld, da für unterschiedliche Applikationen meist unterschiedliche Helpdesks und Workflows genutzt werden.
Um unterschiedliche Helpdesks und ITSM Systeme miteinander zu verknüpfen und die bestehenden Applikationen beizubehalten hat SolveDirect eine Integrationsplattform geschaffen, die SolveDirect Bridge. Damit können beliebig viele Servicekunden und Servicelieferanten voll automatisiert über eine einzige zentrale Drehscheibe verbunden werden. Durch elektronische Transaktionen statt aufwändiger Call Center Aktivitäten erfolgen Abwicklung und Behebung einer Störung wesentlich schneller. 2001 ging die SolveDirect Bridge mit Spar als Servicekunden und IBM, T-Systems und Siemens als Servicelieferanten in den Pilotbetrieb. Spar automatisierte das externe Störungsmanagement zur Wartung der IT Endgeräte in den Supermarkt-Filialen in Österreich, um den Filialsupport zu optimieren.
Erfolg in den USA
Mittlerweile übertreffen die US-Neuaufträge die Auftragseingänge in Europa. Um den amerikanischen IT Service Management Markt noch besser betreuen zu können hat SolveDirect nun eine eigene Tochtergesellschaft im Silicon Valley gegründet: die SolveDirect Service Management Inc.
„Wir sehen in den USA, dem weltweit größten IT-Markt, großes Wachstumspotenzial für SolveDirect. Umfangreiche finanzielle Möglichkeiten, Know-how, Netzwerke, Kundennähe und Synergien aus unseren anderen Aktivitäten bieten ideale Voraussetzungen für die Entwicklung des Unternehmens“, so Pekka Mäki, Managing Partner of 3TS Capital Partners.
Thomas Werner hat die Verantwortung für den Aufbau der US-Gesellschaft übernommen. Derzeit wird er von zwei Mitarbeitern unterstützt, die die Bereiche Vertrieb und Lösungsconsultant abdecken. In einem eigenen Data-Center wird ein Klon der SolveDirect Plattform installiert. Dies erfordern Privace-Richtlinien der US-Konzerne, deren Daten das Land nicht verlassen dürfen. „Seit Mitte 2009 haben sich bereits 8 Fortune Top 100 Unternehmen in den Sektoren ‚Financial Services’ und ‚Telecommunications’ für die Nutzung von SolveDirect entschieden“, so Martin Bittner, CEO von SolveDirect.
Schnelle Anbindung von Servicepartnern möglich
Das wichtigste Asset von SolveDirect liegt in der schnellen Anbindung aller Servicepartner. Dabei können die Servicepartner ihre bisherigen Helpdesklösungen weiter nutzen. SolveDirect arbeitet gerade daran die B2B-Integration noch weiter zu beschleunigen.
„Durch neue Technologien und Methoden ist geplant, den Integrationsaufwand bei unseren Kunden massiv zu reduzieren. Die Voraussetzung ist eine konsequente Reduktion auf das Wesentliche und Standardisierung der Integrationsprozesse“, skizziert Marcus Oppitz, CTO von SolveDirect. Mit der neuen Release im Herbst wird diese neue Methode vorgestellt werden. „Als SaaS-Pionier hat SolveDirect dank langjähriger Erfahrung in dem Bereich einen klaren Technologie-Vorsprung“, betont Oppitz.
Eine Online-Demo der SaaS Service Desk Lösung findet man hier: www.solvedirect.com/demo



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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 