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Rapid Prototyping

Customizingtool der cronetwork MES-Suite

Mit dem neuen Customizingtool cronetwork rapid prototyping stellte der Linzer MES-Anbieter im Mai 2010 die vorerst letzte Ausbaustufe dieser Produktstrategie vor.

Das Softwareunternehmen Industrie Informatik, Anbieter von MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) für Feinplanung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung und Personalplanung verfolgt seit Jahren eine Dienstleistungsstrategie, die sich deutlich von der gelebten Praxis in ihrem Branchenumfeld unterscheidet.

„Wir wollen unsere Kunden so rasch wie möglich in die Selbständigkeit entlassen“, erläutert Geschäftsführer Herbert Parnreiter das Leitmotiv für dieses Konzept. „Mit einer raschen Softwareeinführung und einer Minimierung des nötigen Supportaufwandes im Echtbetrieb ist sowohl den Kunden, denen dadurch wesentlich geringere und besser kalkulierbare Dienstleistungskosten entstehen, als auch uns geholfen, da wir unsere Kapazitäten für neue Projekte freispielen können.“

Die im Mai 2010 präsentierte Version des Customizingtools cronetwork rapid prototyping ist die vorerst letzte Ausbaustufe einer seit Jahren systematisch getätigten Entwicklung im Bereich Einführungsunterstützung und Dokumentation von Standardsoftware. Es handelt sich dabei um ein Werkzeug, das sowohl die Berater der Industrie Informatik als auch den Anwender bei der Einführung von cronetwork massiv unterstützen soll. Die neue Rapid Prototyping Funktion von cronetwork soll trotz komplexer Abläufe und spezifischer Geschäftsprozesse im Produktionsumfeld eine schnelle und somit kostengünstige und effiziente Einführung ermöglichen.

Erreicht wird dies über einen grafischen Zugang zu den Geschäftsprozessen und Abläufen der MES-Suite. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine schnelle und lösungsorientierte MES-Einführung liegt im gemeinsamen Finden von passenden Lösungsszenarien. Gemeint ist der gemeinsame, werkzeugunterstützte Abgleich von Kundenanforderung und Beratungskompetenz. Mit cronetwork rapid prototyping surft der Berater mit dem Kunden quasi durch das Lösungsspektrum des MES, das durch zahlreiche grafische Modelle dargestellt wird.

So entsteht im Zuge des Rapid Prototypings ein reales Modell der Produktion - von der Werksansicht in die Halle bis zur Maschine. Im Gegensatz zu klassischen Protokollierungsmethoden von Einführungen z.B. mit Word, können in cronetwork rapid prototyping an jeder beliebigen Stelle im Modellkontext unterschiedliche Informationstypen wie z.B. Frage, ToDo usw. mit einem Mausklick festgehalten werden. Diese Informationen können als Protokoll inklusive Änderungshistorie ausgedruckt werden.

www.industrieinformatik.com

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Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

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