„Österreich ist seit Jahren führend in Europa, wenn es um E-Government geht. Um die Beliebtheit von E-Government in der Bevölkerung weiter zu steigern, braucht es einfache und leicht verständlichere Zugänge. Der Digitales Österreich Explorer bietet den ÖsterreicherInnen genau das: ein Klick und es stehen alle heimischen E-Government Services zur Verfügung - einfach zusammengestellt und gut übersichtlich strukturiert. Inklusive einem integrierten Suchfeld und einem Feld für Neuigkeiten. Einfacher und unkomplizierter waren die virtuellen Ämter noch nie“, beschreibt Manfred Matzka, Sektionschef Sektion I im Bundeskanzleramt, den Status der österreichischen E-Government-Landschaft.
Laut einer Umfrage von Marketagent.com im Auftrag von Microsoft wünschen sich die ÖsterreicherInnen bei der Wahl ihres Webbrowsers vor allem Sicherheit (66,9%), Geschwindigkeit (61,2%), den Schutz der Privatsphäre (59,6%) und Funktionalität (59%). Anforderungen, die noch viel stärker für E-Government Anwendungen gelten.
Die Plattform Digitales Österreich unterstützt mit Know-how und E-Government Expertise. Microsoft hat gemeinsam mit dem Partner bluestep.com IT-Services GmbH und den Experten von Digitales Österreich den Internet Explorer um die E-Government Anforderungen der ÖsterreicherInnen erweitert. Der Digitales Österreich Explorer basiert auf dem Internet Explorer 8.
Über 1.000 Formulare stehen zum Download zur Verfügung, mehr als 350 Verfahren können direkt online abgewickelt werden. Wichtige E-Government-Anwendungen und -Applikationen wie zum Beispiel FinanzOnline, das Firmenbuch, der Strafregisterauszug oder die Meldebestätigung sind auf einen Klick erreichbar. Außerdem finden sich praktische Services der Partner des Webbrowsers wie etwa die Fahrplanauskunft der ÖBB, eine Ärzte- und Apothekensuche oder die Sozialversicherungsleistungen.
Der Download des Browsers erfolgt über die jeweiligen Partnerseiten. Teilnehmen können alle Partner der Plattform Digitales Österreich.



7/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 