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Wien On Screen

Neuer digitaler Stadtplan

Zu seinem 15. Geburtstag präsentiert sich der digitale Stadtplan der Stadt Wien in einer neuen inhaltlich und technisch umfassend weiterentwickelten Version.

Der neue digitale Stadtplan

Der wien.at Stadtplan zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte aus, die Tendenz ist weiter steigend. Der Zugang zur Information erfolgt einfach und der Kartenaufbau schnell. Sein Erscheinungsbild wurde modernisiert und die neue Version um viele Services ergänzt.

Straßennamen und Hausnummer können jetzt im Suchfeld gemeinsam eingeben werden. Auch Teile des Straßennamens werden erkannt und Vorschläge zum gesuchten Straßennamen angezeigt. Er weiß auch über die aktuelle Verkehrslage sowie Baustellen Bescheid Einbahnstraßen und Parkgaragen können ebenfalls optional eingezeichnet werden.

Wichtige Einrichtungen auf einen Blick

Ob Museen, Schwimmbäder oder Schulen: mit dem neuen Stadtplan Wien lassen sich verschiedenste Einrichtungen anzeigen. Speziell von der wien.at-Redaktion zusammengestellte Routen führen entlang kultureller Einrichtungen und besonderer Sehenswürdigkeiten. Ideal um einen abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen oder Wien-Gäste zu beeindrucken.

Auf Wunsch werden auch die "Citybike Wien"-Standorte angezeigt, zudem können sich Radfahrerinnen und Radfahrer alle Radwege anzeigen lassen - für eine schnelle wie sichere Fahrt durch Wien.

Luftbildfunktion

Mit der Orthofotofunktion, auch Luftbildfunktion genannt, können Sie - wie aus dem bestehenden Stadtplan mit Adressensuche gewohnt - Luftbilder von der Stadt sehen. Mit der Messfunktion lässt sich komfortabel die Strecke von A nach B messen. Außerdem können die interaktiven Stadtplanausschnitte in die eigene Website eingebunden werden.

Digitaler Stadtplan - Zahlen und Fakten
  • ViennaGIS Geodateninfrastruktur für 200 GIS Poweruser und 35.000 Intranetuser, sowie Internetnutzung
  • Usergerechte, barrierefreie Webapplikationen
  • Plattformunabhängige WEB-Technologie auf Basis von weltweiten Standards (ISO, OGC)
  • Serviceorientierte Architektur
  • Benutzerverwaltung
  • Geodatenverbund (zentral administriert, dezentral gewartet)
  • Vorgenerierte Rasterkacheln rund 2 Mio. (Basiskarte (in zwei Versionen, Farbe und grau), Orthophoto und Beschriftung
  • GIS Software: proprietäre Windows Desktop Software, OpenSource und Eigenentwicklungen
  • Laufende Kosten: über 1 Mio. Euro pro Jahr

 

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MONITOR-Autoren
Mag. Carl-Markus Piswanger

Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. ..mehr..

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