Newsfeed abonnieren
Netz & Telekom

Rittal Management-Software RiZone

IT-Infrastruktur managen

Rittals Management-Software RiZone überwacht und steuert sämtliche Bereiche der IT-Infrastruktur. Außerdem lässt sie sich an das Server-Management führender Hersteller anbinden. Das Ziel: eine durchgängige Überwachung vom IT-Dienst bis zur Klimatisierung.

Die Management-Software für die Infrastruktur von Rittal, RiZone, kommt nach Abschluss eines Feldtestprogramms in Version 1.3 nun auf den Markt. (Bild: Rittal)

In einem Data Center müssen Software, Hardware und IT-Infrastruktur zusammenkommen, um die Anwender möglichst kostengünstig und stabil mit IT-Diensten zu versorgen. In den Rechenzentren fehlte aber bisher die Brücke zwischen den Applikationen und den Servern auf der einen Seite sowie der IT-Infrastruktur mit Stromversorgung und Klimatisierung auf der anderen.

Diese Lücke möchte Rittal mit seiner neuen Management-Software RiZone schließen. Die Lösung überwacht und steuert sämtliche Komponenten der IT-Infrastruktur und zeigt deren Status sowie Energieverbrauch über eine grafische Oberfläche an. Mit einem von Rittal und Microsoft gemeinsam entwickelten Management Pack lässt sich RiZone an den Microsoft System Center Operations Manager anbinden. Dadurch werden die Informationen zur IT-Infrastruktur mit dem Servermanagement verknüpft, was die Sicherheit erhöht und Möglichkeiten zur Effizienzverbesserung im Data Center eröffnet.

Acht Monate Feldtest

Insgesamt sieben Kunden aus verschiedenen Branchen nahmen 2009 an einem acht Monate dauernden Feldtestprogramm teil und ließen ihre Erfahrungen in das endgültige Produkt einfließen. Dazu zählten neben der Rittal Service-Tochter Loh Services auch ein Finanzdienstleister, eine öffentliche Medienanstalt sowie die Stadtwerke Bielefeld GmbH. Letztere hosten in insgesamt 600 Racks die gesamten IT-Dienste für die Unternehmensgruppe Stadtwerke, die Stadtverwaltung Bielefeld, 100 Bielefelder Schulen sowie weitere kommunale Unternehmen, darunter ein Krankenhaus.

Die Software überwacht die Leistungsaufnahme sowie die benötigte Kühlleistung der bereits 100 angeschlossenen Server- und Netzwerk-Schränke. Die Stadtwerke können so für diese Schränke und damit für die einzelnen Services die Stromaufnahme und benötigte Kühlleistung ermitteln. Tritt ein Problem auf, informiert RiZone die Verantwortlichen, die auf einen Blick erkennen, welche Server und Dienste betroffen sind.

Uwe Waterbör, verantwortlich für die Rechenzentrumsinfrastruktur der Stadtwerke Bielefeld, hebt die gute Zusammenarbeit mit dem Team von Rittal hervor: "Wir konnten uns gut einbringen mit unseren spezifischen Anforderungen. Ich fühlte mich stets gut betreut und freue mich auf weitere Herausforderungen, die gemeinsam zu lösen sind."

www.rittal.at

weitersagen: drucken
Termine

18. Juni - 22. Juni

In ganz Österreich

SAP Mittelstandstage

Print-Archiv
Folgen Sie uns
Leser empfehlen
MONITOR-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

E-Mail:
Die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse wird von MONITOR Online weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.
MONITOR-Autoren
Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

Die neuesten Artikel:

© Copyright 1983-2012 by MONITOR / Bohmann Druck und Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (www.bohmann.at)

Add to Google  | Abo | Themenvorschau | Mediadaten | Inserate buchen | Kontakt | Impressum