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Studie

Bestandsaufnahme nach der Krise

Eine von HP bei dem Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes Research in Auftrag gegebene aktuelle globale Studie unter 560 Entscheidern bestätigt, dass jedes zweite Unternehmen ein massives Innovationsproblem in der IT hat.

Die operativen Kosten für Betrieb, Altsysteme und Wartung werden wie ein Korsett empfunden. Fast 70 % der Befragten weisen darauf hin, dass sie nicht in neue, ihren geschäftlichen Anforderungen entsprechende Technologie investieren können, weil ihre Budgets in die Wartung und in den Betrieb von bestehenden geschäftskritischen Systemen und Altsystemen gebunden sind. 73 % der Geschäftsentscheider betonen, dass der bestehende Innovationsstau ihre operative Flexibilität behindert, fast 60 % sehen darin zudem einen spürbaren Wettbewerbsnachteil.

Der vielerorts siloartige Aufbau der Speicher-, Server- und Netzwerkinfrastruktur wird als Ursache von Komplexität (40 %), Überkapazität und der Verzögerung von neuen IT-Initiativen (beide jeweils 39 %) wahrgenommen. Insgesamt gehen über 90 % der befragten Führungskräfte davon aus, dass sie durch den Innovationsstau Geschäftsmöglichkeiten verpassen, Ressourcen nicht effektiv einsetzen und somit wertvolle Zeit und Geld verlieren.

Zu den Innovationsschwerpunkten befragt, setzen die Entscheider mit 60 % der Nennungen Investitionen in flexible und agile IT-Infrastrukturen an erster Stelle, gefolgt von Investitionen in die Transformation und Modernisierung der Anwendungslandschaft mit 55 %, in Business Intelligence (45 %), Software as a Service (41 %) und Cloud Computing mit 30 %. Entscheidende Kriterien für die Investition in innovative Projekte sind die  Förderung des Umsatzes (58 %) und der Kundenzufriedenheit (54 %) sowie die Steigerung der Flexibilität und Agilität der IT (50 %).

„Die Fähigkeit, den Innovationsstau aufzubrechen, unterscheidet Marktführer von anderen Marktteilnehmern“, erklärt Thomas E. Hogan, Executive Vice President, Sales, Marketing and Strategy von HP Enterprise Business. „HP unterstützt Unternehmen, den Innovationsstau und das daraus folgende Kostenkorsett aufzubrechen und so die Einführungszeit von Lösungen und Services zu verkürzen. Das frei werdende Kapital kann direkt in neue Geschäftsoptionen investiert werden.“

www.hp.com/at 

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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. ..mehr..

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