Das Produkt erlaubt die Definition granularer Sicherheitsrichtlinien, die auf bestehende Informationsprozesse im Unternehmen abgestimmt sind. Die Nutzung der Lösung soll außerdem beim Anwender Verständnis für den Umgang mit diesen Geschäftsprozessen schaffen und gleichzeitig deren Einhaltung erzwingen.
Neben einer Engine, die die Korrelation unterschiedlichster Datentypen ermöglicht und hohe Genauigkeit bei der Identifikation von Regelverletzungen aufweist, baut Check Point bei DLP nicht zuletzt auf den Faktor Mensch: Check Point DLP bindet den Anwender aktiv ein und versetzt ihn in die Lage, potentielle Regelverstöße in Echtzeit zu korrigieren.
Durch die optionale Aktivierung der UserCheck-Technologie weist Check Points DLP den Mitarbeiter mit einem Pop up-Window oder einer Email darauf hin, wenn Daten möglicherweise einem Risiko ausgesetzt sind. Die Anwender werden dann auf geeignete Maßnahmen zur Fehlerkorrektur verwiesen, noch bevor eine Regelverletzung eintreten kann. Diese „Reparatur“-Funktion trainiert die Anwender in der selbständigen Problembehandlung sowie den unternehmensweiten Security-Regeln und reduziert die Einbindung der IT in den Umgang mit sensiblen Geschäftsdaten.
Dateien, die übers Internet versendet oder hoch geladen werden, werden von Check Points neuer MultiSpect-Technologie bearbeitet, einer Engine für die Klassifikation unterschiedlichster Datentypen, die den Datenverkehr für alle bewegten Informationen inspiziert und bei der Korrelation von Anwendern, Datentypen und Prozessen eine hohe Genauigkeit aufweist. Um den Unternehmen vom ersten Tag an und ohne Einsatz teurer Professional Services umfassenden Schutz zu bieten, enthält die Check Point DLP-Lösung mehr als 250 vordefinierte und bewährte Policies, die eine Offenlegung von Personendaten und Compliance-relevanter Informationen verhindern.
Check Point DLP ist im April 2010 verfügbar und kann über Check Points weltweites VAR (Value Added Reseller)-Netzwerk bezogen werden.



1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 