Als ISV-Partner (Independent Software Vendor) von Intel hat QlikTech die Möglichkeit, die Performance seiner Software auf den neuesten Chips zu testen, bevor diese auf den Markt kommen. QlikTechs Research & Development Abteilung und das neu formierte Scalability Center haben in diesem Zusammenhang nun den Einsatz des neuen 8-core CPU Prozessors Intel Nehalem-EX Xeon 75xx getestet.
Das QlikView Scalability Center soll dabei unterstützen, geeignete Szenarien für Großunternehmen aufzubauen, mit denen sie die unternehmensweiten Prozesse ihrer QlikView-Anwendungen optimieren können. Hierzu zählen Performanceprofile ebenso wie Hardwarebedarfsprognosen. Untersucht wird auch, welche Auswirkungen höhere Anwenderzahlen, zusätzliche Analysebereiche, veränderte Konfigurationen und alternative Anwendungsszenarien haben. QlikView wurde speziell konzipiert, Anwendern eine Art Hochgeschwindigkeits-„Click as you think“-Analyseerlebnis zu bieten. Technisch umgesetzt wird dies wie folgt:
- Analysen werden auf alle verfügbaren Prozessorkerne verteilt, die Algorithmen werden also parallel und nicht sequenziell abgearbeitet.
- Die Auslastung der Prozessoren wird so optimiert, dass jeder Anwender für seine Analyse die volle Serverleistung erhält, auch wenn viele Anwender gleichzeitig arbeiten.
- Ergebnisse werden anwenderunabhängig im Cache gehalten, so dass die am häufigsten vorkommenden Analysen nicht immer neu berechnet werden müssen. So wird die Anwendung im Laufe der Zeit noch schneller.
„Die optimale Nutzung von Multicore-Prozessoren mit acht oder mehr Prozessorkernen ist für In-Memory-BI-Tools eine gute Möglichkeit zur Performancesteigerung. Auf diese Weise können BI-Anwendungen die Prozessorleistung voll und ganz ausreizen“, Barney Finucane, Analyst bei BARC und Herausgeber der Studie ‚The BI Verdict’.
www.qlikview.de


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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 