Autodesk dehnt sein Autodesk Clean Tech Partner Program auf europäische Clean-Technology-Unternehmen aus, die an der Lösung einiger der dringensten Umweltprobleme der Welt arbeiten. Das Unternehmen zählt schon jetzt mehr als 600 Unternehmen der Clean-Tech-Branche in Europa zu seinen Kunden. Das Clean Tech Partner-Programm soll aufstrebenden Unternehmen dieser Branche jetzt Gelegenheit bieten, ihrer Produktentwicklung einen deutlichen Schub zu verleihen. Durch Digital Prototyping und den damit optimierten Entwicklungsprozess, soll die Zahl der kostspieligen physischen Prototypen reduziert werden.
„Europa gehört zu den Vorreitern vieler faszinierender Entwicklungen auf dem Gebiet alternativer Energien und betreibt einige der weltweit ambitioniertesten Programme zur Förderung sauberer Technologien. Es ist für Autodesk nur ein logischer Schritt, Partnerschaften mit innovativen Clean Tech-Unternehmen in dieser Region zu suchen“, erklärt Erwin Burth, Director of Industry Development bei Autodesk.
Das Clean Tech Partner-Programm von Autodesk vergibt kostenlose Lizenzen für Digital Prototyping-Software an Clean-Technology-Unternehmen, um ihre Innovationen zu verwirklichen und ihre Produkte schneller und kostenoptimiert auf den Markt zu bringen.
Jeder Empfänger einer Autodesk Clean Tech-Förderung erhält Design-Software im Wert von bis zu 120.000 Euro, einschließlich bis zu fünf Lizenzen von:
- AutoCAD Inventor Professional Suite
- Autodesk Showcase Professional
- Autodesk Vault Manufacturing
- Autodesk Navisworks Manage
- Autodesk Revit Architecture
- Autodesk Alias Design
Weitere Informationen über das Clean Tech Partner Programm und Einzelheiten zu Beantragung sind unter www.autodesk.de/cleantech bereitgestellt.


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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 