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Thema: Enterprise 2.0

Flexible ICT-Ressourcen bedarfsgerecht einsetzen

Dynamic Services

Bis zu 30 % der Kosten, die für Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnologie anfallen, kann man sich durch "Dynamic Services" ganz einfach sparen.

Durch die Nutzung von Dynamic Services verlagern und reduzieren sich die ICT-Aufgaben eines Unternehmens weg von der Erzeugung hin zum Management der benötigten ICT-Services. (Bild: T-Systems)

"Business as usual" heißt heutzutage: Kein Tag ist wie der andere. Geschäftsmodelle verändern sich von heute auf morgen. Eigentumsverhältnisse und Strategien wechseln mitunter wie das Wetter. Die Schnellsten sichern sich den entscheidenden Vorsprung bei der Markteinführung innovativer Produkte oder beim Umsetzen ganz neuer Geschäftsideen. Und egal ob Start-up oder Global Player: Jedes Investment muss sich mit spitzem Stift rechnen.

Der Einsatz von ICT-Leistungen sollte auch so flexibel sein, dass sie zum Beispiel beim Etablieren von neuen Geschäftsprozessen schnell und einfach zur Verfügung stehen. Nur ICT-Leistungen, die wie einzelne Services abrufbar und auch so abzurechnen sind, verhelfen zu der geforderten maximalen Kosteneffizienz. Dynamic Services von T-Systems basiert auf "use what you need" und "pay for what you use". Sprungfixe Kosten werden in variable und transparente Kosten verwandelt. So können Kunden jederzeit nachvollziehen, dass sie wirklich nur für bereitgestellte Leistungen bezahlen.

Erfahrungsgemäß ergeben sich durch die Umstellung auf Dynamic Services von T-Systems dauerhaft Einsparungen von bis zu 30 % gegenüber den Total Cost of Ownership herkömmlicher ICT-Infrastrukturen.

Dynamic Desktop

Die Palette der angebotenen "Dynamic Services" ist dabei so breit, wie die Möglichkeiten damit zu sparen: Beim "Dynamic Desktop" laufen Betriebssystem und Anwendungen nicht auf dem Büro-PC, sondern kommen bedarfsgerecht aus dem T-Systems Rechenzentrum.

Dabei ist es egal, wo der Client, welches Endgerät, mit welchen Anwendungen benutzt. Der Desktop im Büro mit SAP ist genauso eingebunden wie der MDA.

Die dynamische SAP-Lösung

Ähnlich kann die SAP-Landschaft bei "Dynamic Services for SAP-Solutions" ausgelagert werden. T-Systems steht in enger Abstimmung mit der SAP AG und sorgt stets für die neueste Technologie. Nach dem "Replace statt Repair"-Prinzip werden im Fall einer Serverstörung die betroffenen SAP-Services einfach auf einen anderen Server ausgelagert, wodurch bei bestimmten Betriebssystemen nicht einmal der laufende Betrieb unterbrochen wird. T-Systems betreibt brachenübergreifend SAP-Lösungen für über 1,1 Mio. produktive User. Mehr als 130.000 von ihnen nutzen bereits "Dynamic Services for SAP(r) Solutions".

Messaging-Lösungen für "Dynamic Services" gibt es für Lotus, Domino und Microsoft Exchange. "Dynamic Services for Archiving" sind ein Archivierungsservice für die digitale (Langzeit-)Archivierung von Dokumenten und Daten, bei der die Kunden über VPN-Verbindung an den Server angebunden sind. Mit "Dynamic Mainframe Services" stellt T-Systems Großrechner zur Verfügung. Die Leistungsfähigkeit und Stabilität von Mainframe-Systemen von T-Systems ist die perfekte Plattform für unternehmenskritische Anwendungen mit hohem Datendurchsatz. In diesen Kernanwendungen hat T-Systems langjährige Erfahrung und Know-how.

www.t-systems.at

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Dr. Christine Wahlmüller

Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. ..mehr..

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