Die neuen Systeme zeichnen sich laut Hersteller durch einen hohen Wirkungsgrad, nahezu geräuschlosen Betrieb und N+1-Redundanz aus. Zudem lässt sich die Kapazität der Symmetra PX 250/500kW in Schritten von 25 kW auf bis zu 500 kW erweitern. Dadurch eignet sie sich besonders für Installationen mit hoher Leistungsdichte und Kapazitätsanforderungen beispielsweise bei der Virtualisierung von Rechenzentren.
Die APC Symmetra PX 250/500kW basiert auf 25 kW Stromversorgungsmodulen mit Double Conversion-Online-Wandlern. Zu den weiteren Merkmalen gehören im laufenden Betrieb austauschbare Batterien mit verlängerter Laufzeit, eine grafische Benutzeroberfläche mit großem Display und ein seitlich montierter Wartungs-Bypass mit Unterverteilung.
Es handelt sich um ein modulares, skalierbares System mit dedizierten und redundanten Modulen für Stromversorgung, Steuerung, Batterie und Kommunikation. Sobald die Anforderungen an die Verfügbarkeit oder Autonomiezeit steigen, gibt es Erweiterungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bietet die Symmetra PX 250/500kW Merkmale wie die prädiktive Diagnosefunktion, erhöhte Überlastkapazität und On-the-Fly-Firmware-Upgrades.
Das Produkt ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort in Konfigurationen von 25 bis 500 kW erhältlich.


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8/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 