Die neue FRITZ!Box 3370 setzt auf WLAN N-Technologie. So erhöht sich die Übertragungsrate auf bis zu 450 Mbit/s und die WLAN-Reichweite vergrößert sich. Im Vergleich zum aktuellen WLAN N ist das eine Steigerung um 50 Prozent. Gleichzeitig sollen Signalausrichtung (TxBF), geringere Paketverluste (LDPC) und eine bessere Abstimmung der Datensignale über größere Distanzen (MRC) zu einer robusteren Übertragung und größerer Reichweite führen.
Die neue WLAN N-Entwicklung ist für mehrere HD-Videos und HD-IPTV, Spiele und VoIP-Gespräche geeignet. Über vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse werden Computer und andere Netzwerkgeräte miteinander und mit dem Internet verbunden. Zwei USB 2.0-Anschlüsse für Drucker, Netzwerkspeicher (NAS) oder UMTS-Mobilfunk gehören ebenfalls zur Ausstattung. Der Marktstart ist für das dritte Quartal vorgesehen.
Ebenfalls Premiere feiert die neue FRITZ!Box 6360 für den Kabelanschluss. Das integrierte Kabelmodem unterstützt den Euro-Docsis 3-Standard mit Geschwindigkeiten über 100 Mbit/s. Eine weitere Neuheit ist FRITZ!App für den Einsatz mit Smartphones mit Android-Betriebssystem sowie das iPhone. Die Mobiltelefone verbinden sich dazu über WLAN mit der FRITZ!Box und können für Festnetztelefonate und weitere FRITZ!Box-Funktionen wie Telefonbuch, Anrufbeantworter oder Anrufliste verwendet werden. Beispielsweise werden so einkommende Festnetz- und VoIP-Anrufe von der FRITZ!Box auf das Smartphone geleitet.



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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 