Dabei sollen über die Vermarktung von Forschungsergebnissen die Lücke zwischen Forschung und Innovation minimiert und europäische Standards geschaffen werden. Explizite Forschungsvorhaben werden durch das ICT PSP nicht unterstützt.
Förderwürdige Projekte in ICT PSP sind europaweite Kooperationsprojekte, die Lösungen für wichtige gesellschaftliche Herausforderungen in Bereichen wie eHealth, eInclusion, eGovernment, Energieeffizienz, Umweltschutz und Sicherheit schaffen. Das Gesamtbudget der aktuellen Ausschreibung beträgt 107 Mio. Euro, die Einreichfrist endet am 1. Juni 2010.
In der aktuellen Ausschreibung werden folgende Themen behandelt:
- ICT for low carbon economy and smart mobility
- ICT for health and inclusion
- ICT for improved public services for citizens and businesses
- Digital Libraries
- Open innovation for future Internet-enabled services in "smart" cities
- Multilingual Web
Um die Erfolgsaussichten bei einer Projekteinreichung zu steigern, bietet die Österreichische Forschungförderungsgesellschaft (FFG) umfangreiche, kostenfreie Serviceleistungen an. Das ICT PSP Team der FFG/EIP steht für Fragen sowie zur Beratung in der Projektvorbereitung gerne zur Verfügung.
Die Beteiligung an den bisherigen Ausschreibungen war aus österreichischer Sicht sehr erfolgreich: Die Rückfluss an Fördergeldern nach Österreich entsprach einem Anteil von bis zu 6 Prozent an der EU-Gesamtförderung!
Am 11. März 2010 findet ein nationaler ICT PSP Informationstag statt. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ffg.at/ictpsp
FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Europäische und Internationale Programme (EIP)
DI Mag. Gerhard Bruckner:
gerhard.bruckner@ffg.at
DI Dr. Rita Litauszky:
rita.litauszky@ffg.at


1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 