Im Fokus steht die proAlpha-Prozessplattform, die auf einem ereignisgesteuerte Workflow basiert. Sich stetig verändernde und internationalisierende Märkte sowie der Trend zu verteilten Fertigungs- und Vertriebsstätten erfordern effizientere Prozesse und die Flexibilität, sehr schnell reagieren zu können. Damit auf innerhalb und außerhalb des Unternehmens eintretende Ereignisse in Echtzeit reagiert werden kann, ist jedoch weit mehr erforderlich: Die relevanten Vorgänge müssen „In Memory“ bearbeitet werden.
Mit proAlpha APS (Advanced Planning and Scheduling), das Multiressourcenplanung und Realtime-Optimierung ermöglicht, kann die Ressourcennutzung nach betriebswirtschaftlichen Zielfunktionen wie Liefertermintreue, minimale Durchlaufzeiten oder Bestandsreduzierung optimiert werden. Das Planungssystem APS hat deshalb laut Hersteller alle relevanten Daten sofort im Zugriff. Auf Änderungen kann ad hoc reagiert, Prozesse können – falls erforderlich – angepasst werden, ohne den Überblick über das gesamte Fertigungsnetzwerk zu verlieren.
Das Gleiche gilt für die Analyse mehrdimensionaler Informationen. Das, was der Anwender auf dem Bildschirm sieht, muss den individuellen Informations- und Aktionsbedürfnissen entsprechen – und zwar auch bei sich möglicherweise ständig ändernden Rahmenbedingungen.
Was proAlpha schon heute realisiert hat, ist während der Cebit in Hannover in Halle 5, Stand E 18 zu sehen.


1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 