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Sicherheitstipps

Vorsicht vor Laptop- und Datendieben

Reger Betrieb am Flughafen, überfüllte Straßen und dicht besetzte Züge: Weihnachten steht vor der Tür. Ein Fest für Langfinger, die in diesen Tagen ganz einfach an Laptops, Smartphones und Co. kommen.

Absolute Software gibt Tipps, wie Reisende trotz Trubels einen kühlen Kopf bewahren und ihre mobilen Geräte nicht nur vor Diebstahl schützen:

Ein Tipp, der aus Bequemlichkeit und wider besseren Wissens von Vielen ignoriert wird: Machen Sie ein Backup, bevor Sie abreisen. Nutzen Sie wenigstens einen USB-Stick für die Sicherung sensibler oder wertvoller Daten und bewahren sie diesen separat von ihrem Laptop auf. Noch besser: Wenn Sie wichtige Dokumente nicht mit sich führen müssen, hinterlegen Sie diese einfach online. Dafür geeignet ist zum Beispiel Google Docs. Dort können Sie auch aus der Ferne auf sie zugreifen.

Unter Umständen untersucht der Zoll Ihren Rechner. Seien sie darauf vorbereitet, alle verschlüsselten Daten dechiffrieren zu müssen. Besitzen Sie ein neues Gerät, vergessen Sie nicht, die Rechnung als Kaufnachweis mit sich zu führen und denken Sie bei Reisen ins Ausland an einen Stromadapter.

Markieren Sie Ihren Laptop mit einem Aufkleber, um ihn auf einen Blick von anderen Geräten zu unterscheiden. Nach dem Sicherheits-Check am Flughafen erkennen Sie ihn so leichter wieder. Vermerken Sie auch Namen, Anschrift und Kontaktdaten am Gerät: Landet ein verlorener Rechner im Fundbüro eines Flughafens, haben dortige Mitarbeiter kaum Zeit und Lust, den Namen des Besitzers über Daten auf dem Rechner zu ermitteln.

Geht ein Laptop trotz aller Vorsicht verloren, hilft eine Wiederbeschaffungssoftware wie Computrace LoJack for Laptops von Absolute Software. Ist diese auf dem Rechner installiert, kann sein Aufenthaltsort ermittelt werden, sobald ein Dieb das Gerät ans Internet anschließt. Absolute beschafft den Rechner dann in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei wieder. Sensible Daten lassen sich per Knopfdruck aus der Ferne löschen.

Loggen Sie sich nicht in ungesicherte kabellose Netzwerke ein, die kein Passwort erfordern. Ungesicherte Netze sind keine Daten-Einbahnstraße: Jeder kann darauf zugreifen und folglich auch auf Ihren Computer mit allen dort gespeicherten Informationen.

Nutzen Sie beim Login zu ihrem E-Mail-Account, sozialen Netzwerken und Co. niemals die Option „Login-Daten speichern". Dem Internetbrowser zu erlauben, Passwörter oder Nutzernamen zu speichern, untergräbt den Sinn dieser Sicherheitsbarrieren. Darüber hinaus sollten die Browser-Historie und der Cache nach jeder Sitzung gelöscht werden - hierfür einfach die automatische Option im Browser wählen. Gerät Ihr Laptop in die falschen Hände, senkt dies die Gefahr eines Online-Identitätsdiebstahls.

www.absolute.com/de

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MONITOR-Autoren
Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer

bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. ..mehr..

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