Da Rechenzentren eine immer größere Zahl von Systemkomponenten aufweisen, wird es auch für kleine IT-Abteilungen zunehmend wichtiger, Engpässe vorauszusehen, IT-Ausfälle zu verhindern, Prozesse im Rechenzentrum nach Möglichkeit zu automatisieren und Ressourcen zentral zu überwachen.
Diese Möglichkeit möchte IBM mit den Cloud basierten Tivoli Live Monitoring Services anbieten. Sie sollen Unternehmen helfen, den reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten und die Leistung von bis zu 500 IT-Ressourcen vom Betriebssystem über virtualisierte Server bis hin zur Middleware und zu Software-Anwendungen besser zu managen.
"Die digitale Information wird immer stärker der Lebensnerv von mehr und mehr Organisationen. Damit ist die Funktionalität des Rechenzentrums auch für kleine Unternehmen ‚mission-critical’,“ sagt Andreas Stejskal, Leiter der IBM Österreich Software Group. "Mit dem neuen Cloud-Service liefern wir eine intelligente data center Software in einer Form, die es dem Kunden erlaubt, zu wählen, was sein Unternehmen braucht und er zahlt nur für die IT Leistung, die er wirklich benötigt."
Entwickelt wurden die Tivoli Live Monitoring Services für Unternehmen und Organisationen, die ein einfaches Monitoring benötigen und Enterprise-Class-Monitoring-Funktionen als einen Dienst nutzen wollen, der ohne Bereitstellung von Hardware bzw. ohne den Kauf von Softwarelizenzen auskommt.


1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 