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Anwendungsbericht

Sichere MMS-Dienste von Hutchison 3G Austria mit Fortinet

Servicelevel als Ausdruck der Servicequalität erfordern passende Security-Level. Um Kunden hohe Servicelevel zu garantieren, hat Hutchison 3G Austria seine IT-Security-Struktur auf den neuesten Stand gebracht. Mit rund 773.000 Kunden ist das Unternehmen einer der führenden Mobilfunkanbieter Österreichs.

FortiMail-2000A Appliances bei Hutchinson (Bild: Fortinet)

Bis 2008 nutzte H3G Austria eine Add-on-Lösung, die in die Unified-Messaging-Architektur von H3G integriert war. Die Lösung zeigte jedoch mit der Zeit Schwachstellen bezüglich Effizienz und Flexibilität.

Aufgrund der ständigen Spam-Flut wären mit dieser Lösung Engpässe bei den Back-End-Services entstanden, so dass Verzögerungen bei der Übermittlung und beim Zugriff auf Nachrichten sowie beim Blocken eingehender Nachrichten unvermeidbar gewesen wären. Auch bot die bestehende Lösung keine Möglichkeit zur Absicherung von MMS, die für H3G ein wichtiges Serviceangebot sind.

MMS-Schutz, Skalierbarkeit und einfaches Management

Nach der Evaluierung von Lösungen verschiedener Hersteller entschied sich Hutchison 3G Austria für FortiMail von Fortinet. Diese Lösung bot das attraktivste Verhältnis von Funktionalität, Qualität und Preis. Antivirus- und Antispam-Unterstützung für den MMS-Server war ein weiterer Punkt, den Hutchison 3G Austria auf der Agenda hatte. Die Lösung musste skalierbar und so performant sein, dass sie in Spitzenzeiten 50 E-Mails und 24 Multimedia-Nachrichten pro Sekunde managen kann. Dabei sollte der Verwaltungsaufwand so gering wie möglich sein.

Hutchison 3G Austria setzt aktuell zwei FortiMail-2000A Appliances sowie eine FortiMail-400 Appliance als Testsystem ein. FortiMail übermittelt und filtert bei H3G den gesamten ein- und ausgehenden MMS-Nachrichtenverkehr, einschließlich Text- und Bildnachrichten. Die MMS-Dienste stehen dabei im ständigen Austausch mit Netzen anderer Mobilfunkbetreiber und dem Internet. Ungewollte oder schädliche Inhalte wie Spam-MMS oder infizierte MMS werden von FortiMail erkannt und beseitigt.

Der MMS-Server von H3G bleibt damit von extern unzugänglich – ein Feature, das die Sicherheit des MMS-Centers ebenfalls deutlich verbesserte. Weiterer Pluspunkt der FortiMail-Plattform ist der Spam- und Viren-Filter, über den alle ausgehenden E-Mails laufen, die der „3“ E-Mail-Service initiiert. Die zirka 700.000 Kunden-Mailboxen und 500 E-Mail-Accounts der H3G-Mitarbeiter werden so durch FortiMail vor Spam- und Viren-Angriffen geschützt. Eingehende Nachrichten werden bereits gefiltert, bevor sie den internen H3G Nachrichten-Server erreichen.

Große Einsparungen

Besonders beim Verwaltungsaufwand spart H3G erheblich. Das Team wendet jetzt nur noch eine Stunde pro Woche für das Systemmanagement auf. Mit der alten Lösung, die aus zehn Sun-Servern mit entsprechenden Applikationen bestand, war das weit mehr.

„Für uns war die einfache Bedienbarkeit und Verwaltung der Appliance unheimlich wichtig, da wir nicht über die Zeit oder Ressourcen verfügen, um verschiedene Einzellösungen einzusetzen“, so Günther Fischer, Head of Products und Service Enabler bei Hutchison 3G Austria. Durch das systematische Abweisen von Spam hat sich auch das gesamte Spamaufkommen reduziert. FortiMail fängt jetzt nahezu 100% (99,91%) an Spam ein – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

„Wir haben nicht nur mit wachsenden Datenmengen zu kämpfen, auch die Komplexität der Malware nimmt mit den „blended threats“, die Spam, Viren, Würmer und Spyware kombinieren, stetig zu“, erklärt Fischer. „Wir benötigten daher eine effektive, vielschichtige Lösung, die Antiviren-, Antispam- und Antispyware-Funktionen in einer einzigen Appliance zusammenfassen kann.“

www.fortinet.com

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MONITOR-Autoren
Mag. Dominik Troger

Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. ..mehr..

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