Pflegekräfte und Ärzte können Patientendaten damit am Ort der Behandlung oder auf dem Weg zum nächsten Patientendaten erfassen und abrufen, indem sie ihre Smartcard in das CF-H1 Mk2 einstecken und sich anmelden. Der Mobile Clinical Assistant kann zusätzlich auch mit einer Option für kontaktlose Proximity-Karten ausgerüstet werden, was Kunden die zukünftige Migration auf die berührungslose Technik erleichtert.
Der mobile Rechner wurde für das mobile und vernetzte Arbeiten in Klinikumgebungen entwickelt und wiegt 1,5 kg. Er besitzt einen Intel Atom-Prozessor und die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller sechs Stunden. Diese lässt sich mit zwei Zusatz-Akkus, die sich im laufenden Betrieb auswechseln lassen, noch weiter verlängern.
Das CF-H1 lässt sich desinfizieren, um das Risiko der Krankheitsübertragung von Patient zu Patient zu begegnen und besitzt keinen Lüfter – um einer Keimverbreitung durch das Gerät vorzubeugen. Frei liegende Geräteanschlüsse kommen nicht vor. Das Material des Außengehäuses wurde eigens von Panasonic entwickelt und soll gegen häufiges Abwischen mit alkoholgetränkten Desinfektionstüchern „immun“ sein. Panasonic hat drüber hinaus ein Programm entwickelt, das den Anwender daran erinnern kann, das Gerät in regelmäßigen Abständen zu säubern, und das die durchgeführte Reinigung für die Dokumentationszwecke automatisch aufzeichnet.
Das CF-H1 übersteht, so der Hersteller, im eingeschalteten Zustand Stürze aus 90 cm Höhe und erfüllt die Anforderungen nach Schutzart IP 54. Das Panasonic Toughbook CF-H1 mit integriertem Smartcard-Leser ist ab Dezember 2009 zu Preisen ab 2.309,- Euro exkl. USt. bzw. 2.770,- Euro inkl.USt. erhältlich.




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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 