Infor setzt sich daher dafür ein, dass sein ERP-Softwareangebot rascher weiterentwickelt wird, global einsetzbar und schneller zu implementieren ist. Damit sind die Weichen für Anwender gestellt, um den sich permanent verändernden Anforderungen globaler Märkte gerecht zu werden.
Der Wunsch nach mehr Transparenz und Effizienz dreht den Anwenderfokus darauf, bestehende ERP-Systeme sinnvoll durch angrenzende Unternehmensanwendungen zu ergänzen. Doch Vorsicht: Wer sämtliche geschäftskritischen Funktionalitäten in einem einzigen System abbilden will, muss sich darauf einstellen, dass es komplex und kompliziert wird. Einfacher fährt man mit einer Kombination aus Best-of-Breed-Komponenten, wie Infor sie bietet. Anwender profitieren von einer Integration und gemeinsamen Bedienoberflächen.
Für mehr Effizienz und stringentere Prozesse sorgt Infor mit seiner serviceorientierten Architektur Infor Open SOA. Anwender suchen nach klar verständlichen und bereits verfügbaren Angeboten, die sie nicht dazu zwingen, auf ein völlig neues System setzen zu müssen, sondern es ihnen ermöglichen, ihre bestehenden Investitionen zu erweitern. Infor stellt interoperable Softwarekomponenten bereit.
Der Vorteil: eine einheitliche Sicht auf sämtliche Informationen, die Verfügbarkeit von geschäftsrelevanten Daten über Unternehmensgrenzen hinweg, agile Geschäftsprozesse und vor allem eine standardisierte Implementierung.




1/2012
8/2011
7/2011


Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. 