Beim GBIC handelt es sich um Einsteck-Module, kleiner als eine Streichholzschachtel. Sie werden in die elektrische Schnittstelle eines Switches eingesteckt und machen die Schnittstelle dadurch äußerst flexibel, weil mit dem GBIC die Art der zu übertragenden Signale an die Anforderungen der Übertragung angepasst werden kann.
So kann gewählt werden, ob Gigabit-Ethernet über Twisted-Pair-Kabel oder eine optische Schnittstelle gewünscht wird. Die optischen Module können an die erforderliche Reichweite angepasst werden. Auch WDM-Anwendungen sind möglich.
Als SFP-Module bezeichnet man Mini-GBIC (halbe Größe), die in einen SFF-Steckplatz passen. Sie sind einfach und schnell anwendbar sowie auch unter Betrieb auszutauschen. Standardmäßig wird bei den optischen Modulen der LC-Stecker verwendet.
Als Spezialist für aktive und passive Netzwerkkomponenten bietet KSI kostengünstige Module an, die sowohl 3Com, H&P und Cisco-kompatibel sein können. Ein Anruf lohnt sich.
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 