Beim GBIC handelt es sich um Einsteck-Module, kleiner als eine Streichholzschachtel. Sie werden in die elektrische Schnittstelle eines Switches eingesteckt und machen die Schnittstelle dadurch äußerst flexibel, weil mit dem GBIC die Art der zu übertragenden Signale an die Anforderungen der Übertragung angepasst werden kann.
So kann gewählt werden, ob Gigabit-Ethernet über Twisted-Pair-Kabel oder eine optische Schnittstelle gewünscht wird. Die optischen Module können an die erforderliche Reichweite angepasst werden. Auch WDM-Anwendungen sind möglich.
Als SFP-Module bezeichnet man Mini-GBIC (halbe Größe), die in einen SFF-Steckplatz passen. Sie sind einfach und schnell anwendbar sowie auch unter Betrieb auszutauschen. Standardmäßig wird bei den optischen Modulen der LC-Stecker verwendet.
Als Spezialist für aktive und passive Netzwerkkomponenten bietet KSI kostengünstige Module an, die sowohl 3Com, H&P und Cisco-kompatibel sein können. Ein Anruf lohnt sich.
Kontakt-Systeme Inter Ges.m.b.H.
A-1230 Wien, Richard-Strauss-Str. 39
Tel.: +43/(0)1/61096-0
www.ksi.at




1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 