Dabei wurde eine Reihe neuer Technologien integriert wie eine neue Scan-Engine für höhere Entdeckungsraten und eine bessere Performance durch verringerten Ressourcen-Verbrauch. Zudem simuliert ein neues integriertes heuristisches Analyseverfahren die Anwendung unbekannter Risikoprogramme, analysiert deren Verhalten und blockiert schädliche Aktivitäten bevor das Programm auf dem eigentlichen Unternehmenssystem läuft. Die Programme wurden für Windows-Rechner und -Server entwickelt und sind mit Windows 7 kompatibel.
„Wir wollen unseren Unternehmenskunden auf der ganzen Welt ein Höchstmaß an IT-Sicherheit bieten“, so Keith Maskell, Vice President Corporate Business bei Kaspersky Lab. „In diesem Release finden sich die neuesten Technologien unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Die neue Version unserer Unternehmenslösungen ist ein wichtiger Baustein für unsere wirtschaftliche Weiterentwicklung.“
Die neue Version der kostenlosen Management-Konsole Kaspersky Administration Kit soll sowohl kleinen, mittelständischen als auch großen Unternehmen eine einfache und zentrale Administration aller Sicherheitslösungen bieten. Dank ständigen Dashboard-Updates minimiert sich der Verwaltungsaufwand für IT-Administratoren, über 40 neue und verbesserte Funktionen sorgen zudem für ein Höchstmaß an IT-Sicherheit für Unternehmensnetzwerke jeder Größe.
Neu ist unter anderem die Unterstützung von SNMP (Simple Network Management Protocol), die Integration von Microsoft NAP (Network Access Protection), das automatische Umschalten der Clients zwischen mobilen und normalen Security-Policies, verbesserte Backup-Tools sowie regelmäßige automatische Updates. Durch die einfache und zeitsparende Administration lässt sich zudem die TCO (Total Cost of Ownership) für die Kaspersky-Unternehmenslösungen stark reduzieren.
Mit dem Kaspersky Cybercrime Scanner können IT-Administratoren einen Virenscan auf den Firmen-Rechnern durchführen, ohne dass die aktuell eingesetzte Sicherheitslösung deinstalliert werden muss. Der Cybercrime Scanner untersucht PCs auf Schadprogramme, die von der eingesetzten Antiviren-Lösung übersehen wurde.


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