Der neue Switch ist das Nachfolgeprodukt der 1800-Reihe und als 8- und 24-Port-Modell verfügbar. Die Gigabit-Switches kühlen ohne Lüfter und eignen sich laut Hersteller besonders für den Einsatz in kleinen Büroräumen, die einen ruhigen Betrieb erfordern. Die Switches basieren auf Standardtechnologie. Kunden steuern ihr Netzwerk über eine Web-Oberfläche.
Weitere neue Funktionalitäten der 1810G-Switch-Serie:
- Das 8-Port-Modell kann über Power-over-Ethernet (PoE) mit Strom versorgt werden. Somit benötigt der Switch keine eigene Steckdose.
- Der eingebaute Energiesparmodus überwacht die Aktivität der Switches und schaltet Ports und LEDs ab, wenn diese nicht benötigt werden.
- Neue Sicherheitsfunktionen überwachen das Netzwerk und schützen vor Denial-of-Service-Angriffen, bei denen das Netzwerk durch massenhafte Anfragen überlastet wird. Sobald die Switches einen Angriff feststellen, wird der entsprechende Port blockiert.
- Ähnlich funktioniert die Loop-Protection. Eine intelligente Überwachungsfunktion erkennt und vermeidet Netzwerkschleifen und damit ein Verlangsamen der Datenübertragung.
- Durch eine flexible Installationsvorrichtung können die Switches an verschiedenen Orten (Wand, Rack, Tisch) montiert werden. Ein Kensington-Schloss sichert die Switches gegen Diebstahl.
- Bei Funktionsstörungen blinkt eine LED-Anzeige am Switch (Locator LED). Somit kann das fehlerhafte Gerät schnell identifiziert und ausgetauscht werden.



7/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 