Speziell für Proof-Aufgaben im Verpackungsdruck entwickelt, bietet der neue Epson die notwendige Druckqualität und Konstanz auf Druckmedien wie Papier und Film, auch mit metallischer Oberfläche. Die Tinten des Druckers basieren auf der Epson UltraChrome HDR (High Dynamic Range) Tintentechnologie. Dabei arbeitet das Gerät mit einem Set aus acht Farben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Light Cyan, Light Magenta, Orange, Grün) und der neuen Weißtinte. Er deckt damit einen sehr großen Farbraum ab, in dem auch viele Sonderfarben abgebildet werden können.
Dank der neuen Tinte kann das für den Verpackungs-Proof wichtige Weiß sowohl gerastert als auch mit hoher Dichte gedruckt werden. Die weiße Tinte kann für das Überdrucken durch andere Farben und auch als Deckfarbe bei transparenten Materialien genutzt werden. Außerdem lässt sich die weiße Tinte mit anderen Farben mischen, sodass auch der Weißpunkt angepasst werden kann. So können alle wichtigen Ansprüche an die Simulation von Weiß beim Proofen von Verpackungen erfüllt werden. Mit dem optionalen Epson SpectroProofer erwerben Nutzer des Stylus Pro WT7900 ein automatisches Werkzeug für Farbkontrolle.
Der Epson MicroPiezo TFPTM (Thin Film Piezo) Druckkopf liefert Auflösungen von bis zu 2.880 dpi. Die maximale Druckgeschwindigkeit liegt bei rund 40qm pro Stunde. Zusätzlich verfügt der Epson Stylus Pro WT7900 über ein integriertes Kreismesser und ein spindelloses Rollenhaltersystem für automatisches Einfädeln und Lösen des Papiers. Auch die Prüfung der Tintendüsen geschieht selbsttätig.



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8/2011
7/2011


Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 