Mithilfe der integrierten SPX-Encryption-Technologie lassen sich ausgehende E-Mails inklusive Dateianhänge automatisch in verschlüsselte PDF-Dokumente umwandeln und mit einem Passwort schützen. Um die Nachricht entschlüsseln und lesen zu können, benötigt der Empfänger lediglich einen herkömmlichen PDF-Reader und das entsprechende Passwort. Eine eigene Verschlüsselungsinfrastruktur ist dafür nicht notwendig.
Die Besonderheit: Das Passwort kann der Empfänger selbst bestimmen und in einem gesicherten Webportal hinterlegen. Damit soll die Sophos E-Mail Appliance nicht nur einen umfassenden Schutz von IT-Systemen vor Malware, Spam- und Phishing-Attacken ermöglichen, sondern auch eine rundum sichere Übertragung vertraulicher Daten.
Die SPX-Verschlüsselung ist eine Entwicklung des Datensicherheitsspezialisten Utimaco, den Sophos im Juli 2009 übernommen hat. Sie ist ab sofort für alle bestehenden und neuen Kunden als optionale Funktion der E-Mail and Data Protection Appliances verfügbar. Unternehmen, die bereits eine E-Mail Appliance von Sophos einsetzen, erhalten diese automatisch als kostenloses Test-Upgrade.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 