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SmartStor NS4600

NAS System als digitaler Medien Server

Mit dem DLNA-zertifizierten Speichersystem SmartStor NS4600 hat Promise Technology umfangreiche MultiMedia-Funktionen standardmäßig integriert.

Das NAS-System wird ohne Festplatten angeboten und der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 499 Euro inkl.MwSt.

Bis zu 4 SATA-Festplatten neuester Generation lassen sich in den SmartStor NS4600 einbauen. Die mitgelieferten Rahmen erleichtern den Einbau der Festplatten, die dann in die vorgesehenen Plätze eingeschoben werden. Die RAID Engine von Promise Technology verwaltet die Laufwerke unter den RAID Level 0, 1, 5 oder 10, wobei die Funktionen hot-swap und hot-spare ebenso unterstützt werden, wie die Erweiterungsfunktionen RAID-Level-Migration und Online-Capacity-Extension.

Integrierter Medien-Server

Viele Multi-Media-Geräte, wie IP-Fernseher oder Spiele-Consolen, unterstützen den DLNA Digital Media Server, der bei dem SmartStor NS4600 bereits integriert ist. Das zertifiizierte System, so der Hersteller, stellt somit MultiMedia-Dateien für Video, Audio und Bilder auch anderen, DLNA-zertifizierten Geräten zur Verfügung, die dann einfach in einem Netzwerk aufgerufen und abgespielt werden können.

Das Gerät stellt Windows, Linux und Apple-Netzwerken NAS Speicherplatz zur Verfügung. Mit Datentransferraten von bis 25-30 MB/s in Schreibzyklen oder bis zu 40 MB/s bei Lesevorgängen (system- und dateiabhängig) kann das System auch als zentraler Datenspeicher in kleinen Business-Netzwerken (z.B. kleine Arbeitsgruppen, Büros oder Agenturen) eingesetzt werden. Der hier eingebaute Drucker-Server rundet die Anforderungen ab. Die mitgelieferte Backup-Software sichert Benutzer-Daten aus Windows-Umgebungen.

Ein intelligentes Stromspar-Management überwacht die Zugriffe auf die Festplatten-Arrays ebenso, wie die Temperatur verschiedener Komponenten im System (z.B. HDDs/CPU) und zielt damit auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stromverbrauch und Systemleistung. Erfolgen über einen definierbaren Zeitraum keine Zugriffe auf das System, werden alle Festplatten und auch der Lüfter abgeschaltet. Bei Datenanforderung über die Ethernet-Schnittstelle wird das Wake-On-LAN aktiviert und das System fährt automatisch wieder in den Betriebszustand hoch. Dieser „Sleep-Modus“ drosselt den Verbrauch des Systems - typischerweise liegt die Leistungsaufnahme dann nur noch bei ca. 7 Watt.

www.promise.com

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Dr. Manfred Wöhrl

Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. ..mehr..

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