Seit einiger Zeit sorgt ein neues Konzept im Umfeld von Business Software Lösungen für Furore: Software-as-a-Service (SaaS). Die Software wird zur „Miete“ angeboten, die Nutzung erfolgt über das Internet. Doch eignet sich dieses Konzept für den ERP-Einsatz bei Jedermann? Welche Hürden behindern den Einsatz einer SaaS-Lösung im ERP-Umfeld?
Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Studie „ERP-as-a-Service“, die von der Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung der RWTH Aachen (FIR) durchgeführt wird . Ziel der Studie ist es, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept SaaS sinnvoll für ERP- bzw. Business-Software genutzt werden kann.
Die Ergebnisse der Studie werden anlässlich der Fachtagung „Software-as-a-Service (SaaS) – Die schlanke Zukunft des Enterprise Resource Planning (ERP)?“ veröffentlicht. Sie findet am 19. November in Aachen statt. Die Teilnehmer der Studie bekommen die wichtigsten Ergebnisse der Studie kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist für sie die Teilnahme an der Fachtagung kostenlos.
Weitere Informationen unter: www.trovarit.com/saas-studie


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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 