Die zunehmende Verbreitung von Server-Virtualisierung erfordert höhere Bandbreiten und Skalierbarkeit seitens der Speichersysteme. Dementsprechend unterstützt die EMC Verbindungstechnologie UltraFlex für CLARiiON CX4 auch 10-Gbps-iSCSI und 8-Gbps-Fibre-Channel (FC). Im nächsten Jahr soll Fibre Channel over Ethernet (FCoE) hinzukommen.
Darüber hinaus können VMware-Kunden künftig bis zu achtmal mehr virtuelle Maschinen an die CLARiiON CX4 anschließen. Diese Erweiterungen sollen es Anwendern erlauben, ihre Speicherinfrastruktur für virtuelle Umgebungen zu konsolidieren.Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
- auf virtualisierte VMware-Umgebungen zugeschnittene Version des Software Navisphere Managers,
- neue Anschlussoptionen für 10-Gbps-iSCSI und 8-Gbps-Fibre-Channel,
- verbesserte Replikations- und Wiederherstellungsmöglichkeiten für EMC Replication Manager und EMC RecoverPoint,
- verbesserte Energieeffizienz der Festplatten durch Spin-Down.
Der neue Navisphere Manager bietet ab sofort einen umfassenden Überblick,welche virtuelle Maschine momentan welche physischen Speicherressourcen belegt. Zudem lässt sich die Kapazitätsausnutzung gezielt verbessern. Storage Mapping Reports für beispielsweise zehn ESX VMware Server-Umgebungen reduzieren sich von rund 200 auf nur zwei Screens.
EMC RecoverPoint unterstützt Administratoren, synchrone wie auch asynchrone Daten-Replikationen für virtuelle Maschinen zu automatisieren.




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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 