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ERP-Audit

ERP-Infrastruktur maximal auszunutzen

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die Investitionsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen gering. Umso wichtiger ist es dann, die bestehende ERP-Infrastruktur maximal auszunutzen. Doch wie kann dieses bisher unentdeckt gebliebene Potenzial erschlossen werden?

ERP-Audit: Online Auswertung (Bild: Trovarit)

Zu diesem Zweck hat die Trovarit AG ein neues Werkzeug entwickelt, das sich strukturiert  auf die Suche nach Schwachstellen im  ERP-Betrieb macht und gleichzeitig Ansätze zu ihrer Beseitigung liefern soll: das ERP-Audit.

Zuerst gilt es, einen Fragenkatalog zu entwickeln, der an die individuellen Strukturen und Prozesse des Unternehmens angepasst ist. Innerhalb einer strukturierten ERP-Einsatzanalyse wird er ausgewählten Mitarbeitern aus möglichst allen Unternehmensbereichen zur Verfügung gestellt, um den ERP-Einsatz in ihrer Abteilung zu bewerten. Dabei ist es ihnen auch möglich, Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

Die gewonnenen Daten können im Anschluss individuell und zielgerichtet analysiert werden. Sie erlauben nicht nur eine Bewertung der Software selbst, sie liefern u.a. auch Ansatzpunkte für Verbesserungen in der Organisation des Unternehmens. Innerhalb einer Ergebnispräsentation werden die gewonnen Erkenntnisse diskutiert und erste konkrete Maßnahmen zur Verbesserung vorgeschlagen. Anschließend sollte ein Projektplan ausgearbeitet werden, der darüber informiert, wie die empfohlenen Verbesserungsmaßnahmen auch umgesetzt werden können.

Ziel des ERP-Audits es, die Qualität des ERP-Einsatzes zu messen und über Fehlentwicklungen zu informieren: Wo gibt es Schwachstellen, wo versteckte Potentiale? Ist z.B. der in regelmäßigen Abständen durchgeführte Release-Wechsel des Unternehmens sinnvoll? Ein Release-Wechsel ist immer sehr kostenintensiv, liefert aber möglicherweise nur Features, die dem Unternehmen keinen Mehrwert bringen.

Oft wurden im Zuge des ERP-Projektes auch teure Anpassungen der ERP-Lösung an die Unternehmensprozesse vereinbart, die im Tagesgeschäft ungenutzt bleiben. Für die zukünftige ERP-Strategie würde das bedeuten, dass man diese Anpassungen bei anstehenden Release-Wechseln nicht mehr berücksichtigt.

Erfahrungen zeigen zudem, dass auch aufgrund von Schulungsdefiziten, das Leistungsspektrum der ERP-Lösung nicht in vollem Umfang genutzt wird. Entsprechende Nachschulungen können schnell eingeleitet werden und dementsprechend auch schnell ihre Wirkung entfalten.

Weitere Informationen und eine Demo-Version findet man unter: www.erp-audit.de

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ERP - Enterprise Resource Planning

(ERP, „Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen.

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MONITOR-Autoren
Alexander Hackl

Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. ..mehr..

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