Das aktuelle Trio tritt mit einem etwas veränderten Look in Erscheinung. Die günstigere Designvariante kommt ebenfalls im auffälligen Kupferbraun mit 3D-Textur auf den Markt, die Zierleisten sind bei den neuen Modellen allerdings in mattem Silber gehalten. Weitere Unterscheidungen finden sich in der Tastatur, die ohne Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist und in einem DVD-Laufwerk ohne automatischen Einzug.
Gerade im ultramobilen Bereich spielt das Aussehen des Notebooks eine große Rolle. Des Weiteren ist eine einfache Handhabung gefragt. Hier können Anwender auch bei der günstigen Variante über ein Gesten Touchpad mit Multi-Touch Funktion verfügen, das Scrollen, Zoomen oder Verkleinern wesentlich erleichtern soll.
Die Modelle besitzen eine HD-Webcam, integriertes WLAN 802.11a/g/n und Gigabit-LAN zusammen mit der Toshiba ConfigFree Software. Schutz für alle Daten solle der integrierte 3D-Sensor möglich machen, der im Fall eines Sturzes den Schreibkopf der Festplatte arretiert. Auch zur Kontrolle der gesamten Multimedia-Ausstattung können die Geräte genutzt werden. Mit Hilfe des integrierten HDMI CEC (Consumer Electronics Control)-Protokolls können bis zu 10 Geräte mit nur einer Fernbedienung gesteuert werden.
Wer die Akkulaufzeit seines Gerätes unterwegs gerne verlängern möchte, kann dies per Knopfdruck tun. Über den Toshiba Eco-Utility-Button kann der Nutzer sein Gerät besonders Strom sparend arbeiten lassen. Der PC Health Monitor informiert den Anwender im Fall einer erhöhten Betriebs-Temperatur oder eines schwachen Akkus und soll somit Schäden und Ausfällen vorbeugen.
Die Geräte besitzen 4GB RAM und je nach Modell eine Festplatte mit 250, 320 oder 500GB. Das Spitzenmodell, der U500-10E, verfügt außerdem über eine ATI Mobility Radeon HD 4570 GPU mit 512 MB DDR3 VRAM.



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 