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IKT in Wien

Innovationen

Zooners: die multimediale Visitenkarte

Zooners ist seit April mit einer Plattform zur individuellen Freizeitplanung online, auf der sich Veranstaltungs- und Lokaltipps entdecken lassen. Restaurants, Museen, Sehenswürdigkeiten, eigentlich alles, was eine Stadt interessant macht, wenn man sie besuchen möchte und nicht weiß, wohin man gehen soll.

Die Programmierung der Zooncard basiert auf HTML und PHP, kombiniert mit JavaScript. Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einer reinen Flash-Anwendung können Zooncards so auch von Suchmaschinen ausgelesen werden.

Interessant ist Zooners, weil diese Informationen in Form von multimedialen Visitenkarten, den sogenannten Zooncards zur Verfügung gestellt werden. Sie enthalten neben der Adresse und den Kontaktdaten auch einen Lageplan, eine Terminübersicht, Fotos oder Videos. Registrierte Besucher der Plattform können die einzelnen Zooncards als Widget entweder auf ihrer virtuellen Pinnwand sammeln, sie per E-Mail verschicken oder mittels iFrame in andere Webseiten einbinden. Außerdem lassen sich die Inhalte auch über Facebook, MySpace oder Twitter posten.

Die Programmierung der Zooncard basiert auf HTML und PHP kombiniert mit JavaScript. Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einer reinen Flash-Anwendung können Zooncards so auch von Suchmaschinen ausgelesen werden.

Zooners ist eine Idee von Winfried Ch. Tschuggmall, Mirjam Tschuggmall und Johannes Völlenklee. Gemeinsam mit drei weiteren Mitarbeitern arbeiten sie ambitioniert am Projekt Zooners.

Während bei der klassischen Visitenkarte keine Aktualisierung mehr möglich ist, wenn sie einmal aus der Hand gegeben worden ist, lässt sich die Zooncard jederzeit mit neuen Inhalten versehen. Durch die Verlinkung mit Zooners sind und bleiben die Daten auf der Karte immer aktuell.

Derzeit gilt das Hauptaugenmerk der jungen Firma mit Standbeinen in Wien und Tirol noch dem Freizeitbereich. Aber natürlich ist die Zooncard auch für den Unternehmensbereich interessant, denn über das Widget lassen sich Kunden jederzeit mit aktuellen Informationen versorgen. Und das nicht nur in Textform, sondern mit Hilfe von Fotos oder Videos.

Da die Programmierung der Zooncard auf HTML, PHP und JavaScript basiert, kann sie im Gegensatz zu einer reinen Flash-Anwendung auch von Suchmaschinen ausgelesen werden.

Kunden können also über einen Trailer auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam gemacht werden. Da das Widget nicht nur die Adressdaten bereitstellt, sondern auch Google Maps integriert werden kann, muss niemand Angst haben, den Weg nicht zu finden.

Wenn es dann ab September noch eine mobile und eine iPhone-Version gibt, dann ist die Zooncard genauso mobil wie die klassische Visitenkarte. Aber immer aktuell.

www.zooners.com

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Alexandra Riegler

Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. ..mehr..

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